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Aufmerksame Linux-Heft-Leser wundern sich derzeit, warum ein gerade erschienenes Heft einem 2008 erschienenen Heft irgendwie verdammt ähnlich sieht. Die Publikationen von … Linuxuser Spezial („100 Seiten Linux-Know-how machen Sie zum Shell-Guru„, Frühjahr 2010) Open Source Spezial („130 Seiten Linux-Know-how machen Sie zum Shell-Guru„, Frühjahr 2008) … weisen dabei nicht nur eine erstaunliche Ähnlichkeit in der [...]
![]() Wer einen gängigen DSL-Anschluss hat, dem wird in der Regel bei jeder Einwahl eine neue IP-Adresse dynamisch zugewiesen. Für manche Shellskripte ist es jedoch erforderlich, die eigene (öffentliche) IP als Variable zu verarbeiten. Bei der Recherche nach einem „Mini-Script“ bzw. Einzeiler stößt man über Suchmaschinen auf viele Lösungen, die leider nicht (mehr) funktionieren, weil hier [...]
![]() Manchmal ist es ganz interessant zu lesen, was andere Linux-Benutzer an Programmen benutzen. Denn die Vielfalt ist ja riesengross, besonders bei debianbasierenden Systemen. Deshalb notiere ich hier einfach mal ohne spezielle Sortierung, was ich standardmässig auf meinem Arbeitsrechner (nicht auf einem Netbook) nebst der vorgegeben Programmauswahl installiere. Vielleicht interessiert sich ja wer dafür und eventuell kommen Alternativen zum Vorschein, die ich noch nicht kenne. Die Liste bezieht sich auf Ubuntu Karmic (
Ich installiere am liebsten per Konsole. Leider sind nicht ganz alle Anwendungen frei. In der Liste sind Abhängigkeiten nicht notiert, wenn sie das System nicht selbst erkennt. Beispielsweise braucht unison noch den openssh-server. Es mag sein, dass es zu einzelnen Quellen neuere, aktuellere Repros gibt. Mein ThinkPad missbrauche ich nicht als Server, dazu habe ich einen alten Desktop-Rechner, auf dem ein Ubuntu-Server mit Apache, PHP, MySQL und all dem Zeug rennt; der ist aber meistens ausgeschaltet. Mich interessiert, was Ihr üblicherweise auf ein frisches System installiert; ich meine nebst den gängigen Programmen. Ich freue mich auf ein paar Schmankerl. Danke! Ähnliche Artikel
Wie bringt man seine Ubuntubox dazu, beliebige Texte (auch dynamisch generierte) mit einer Computerstimme vorlesen zu lassen? Der hier beschriebene Weg ist dabei nur einer von mehreren möglichen. Damit der Computer sagt, was wir wollen, basteln wir uns ein kleines Skript mit dem Namen „robo“, das auf der Sprachsynthetisierungssoftware „festival“ aufbaut. Außerdem benötigen wir eine [...]
![]() Neulich war die Festplatte eines meiner Systeme voll. Ich suchte deshalb nach einer simplen Methode, um zu ermitteln, wo sich das Gros der Daten versteckt hielt. Die Lösung ist der Befehl du (du: disk usage). Als Argument nimmt er ein Verzeichnis und spuckt dann den Gesamtspeicherplatz aller Dateien innerhalb dieses Verzeichnisses als Rückgabewert aus. Um [...]
![]() Eine versehentlich nicht geschlossene Konsolensitzung kann sich als schwerwiegendes Sicherheitsproblem entpuppen. Systemadministratoren können jedoch ohne großen Aufwand dafür sorgen, dass sich eine Sitzung automatisch schließt. Dies gilt gerade für Server, auf die mehrere Nutzer Zugang haben oder auch für Einzelrechner, zu denen andere gelegentlich physischen Zugang haben. Im Folgenden wird beschrieben, wie der Systemadministrator ein [...]
![]() Das Problem: In der shell kann man mit dem Befehl ‘history’ zuletzt benutzte Befehle anzeigen, doch nicht deren output. Was also tun, wenn man die Sitzung auf der Konsole lückenlos dokumentieren will? ![]() bash
I.d.R. werden die zuletzt benutzten Befehle im Home-Verzeichnis des Benutzers in der Datei ‘.bash_history‘ gespeichert. In obigem Beispiel zeigt uns der Befehl ‘history’ die zuletzt genutzten Befehle zwar an, nicht aber deren Ausgabe. Welche Ordner befinden sich im Home-Verzeichnis? Welche Ordner/Bilder im Verzeichnis ‘pics’` ? Was aber tun, wenn man z.B. eine komplizierte Konfigurationsänderung vornimmt und eine exakte Dokumentation der Vorgänge haben will? Hier hilft der Befehl ‘script’ .
‘script‘ öffnet eine weitere shell und dokumentiert nun alle Befehle und deren Rückgabe. Diese speichert er in der Datei ‘typescript‘ im Home-Verzeichnis des Benutzers. Die Sitzung der Aufzeichnung beendet man nun entweder mit ‘exit‘ oder der Tastenkombination [STRG + D]. Um evtl. auftretende lästige Escape-Sequenzen zu vermeiden, öffnet man die datei ‘typescript‘ am Besten mit dem Befehl ‘more‘. Soweit die Theorie.
Beispiel:
Eine äußerst nützliche und empfehlenswerte Funktion bei Änderungen an der Konfiguration oder wann immer eine lückenlose Dokumentation der Konsolensitzung angesagt ist.
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