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.NET Vs Java

Alt aber immer noch gut :D

[x] video fixed

Filme und Serien automatisch umbenennen mit FileBot

Durch das Erweitern meines Datenspeichers, fühlte ich mich gezwungen etwas Ordnung in meine Videodateien zu bringen. Um nicht einen freien Tag damit zu verbringen, Datei für Datei umzubenennen, habe ich mich auf die Suche nach einem Hilfsmittel gemacht.

Nach längerer Suche fand ich das Programm “FileBot“, welches meinen Wünschen am nächsten kommt. Es ist in Java verfasst und so weitestgehend plattformunabhängig. Mit Hilfe von verschiedenen Datenquellen wie der IMDb oder der TheTVDB kann FileBot hunderte Videodateien, wie gewünscht, automatisch und schnell umbenennen. Zudem kann das Tool die passenden Untertitel zu einem Film oder einer Serie suchen und herunterladen. Auch Checksummen können gebildet werden.

FileBot

Da vor allem bei Fernsehserien der Episodenname oft übersetzt wird, besteht vielleicht der Wunsch, dass die deutschsprachigen Folgen auch mit dem deutschen Äquivalent benannt werden. Diese Fähigkeit fehlt dem Programm noch. Die Untertitel können jedoch in deutscher Sprache heruntergeladen werden. Dringender sähe ich allerdings den Bedarf an einer Bedienung über die Kommandozeile.

Hier könnten auch die Vorteile von freier, quelloffener Software zum Zuge kommen, denn viel Denkarbeit ist schon getan.

Meine Zwecke erfüllt dieses praktische, kleine Programm momentan allemal.

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Mediathek für die DACH-TV-Sender

Via Dirks Blog bin ich auf das Programm Mediathek gestossen. Damit lassen sich jene Inhalte, welche von den öffentlich-rechtlichen Sendern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) stammen, durchsuchen. Konkret können damit aktuell folgende Sender und deren Archive (allerdings nur relativ zeitnah und volumenbegrenzt) verfolgt werden:

Die einzelnen Inhalte können dann per vlc angesehen oder gar per MPlayer lokal kopiert werden. Ich finde das eine ausserordentlich gute Sache, denn die Inhalte jener Sender sind oft qualitativ auf hohem Niveau und sie interessieren mich in einigen Sparten. Bloss stehe ich der Herausforderung gegenüber, dass ich mir gar nicht die Zeit nehmen kann, um alles zu sehen und studieren, was mich interessieren würde. Einmal mehr stehe ich vor der Wahl der Qual.

Installiert braucht die Software im eigentlich Sinne nicht zu werden. Man lädt sich das Archiv von SourceForge herunter, entpackt es an einem geeigneten Ort und kann es sogleich starten. Mediathek ist unter GPL lizenziert. Damit es läuft, braucht es eine Java-Installation. Ich nutze gern Sun-Java und brauche daher das unfreie Paket:

sudo apt-get install sun-java6-jre

Und wenn ich schon dabei bin, hole ich mir auch gleich noch das Plugin für den Browser, das braucht es aber für die Mediathek nicht:

sudo apt-get install sun-java6-plugin

Um die Inhalte abspielen zu können, sollte vlc installiert sein. Das freie Teil Software kriegt man auch aus den Quellen von Ubuntu:

sudo apt-get install vlc

Wer Inhalte lokal abspeichern möchte, sollte dazu noch den MPlayer installieren, den es ebenfalls aus den Repros gibt:

sudo apt-get install mplayer

Damit ist alles vorhanden, was es braucht. Gestartet wird die Mediathek über die Konsole oder über einen Anwendungsstarter:

Dazu muss man sich in dem Verzeichnis, in dem die Datei Mediathek.jar vom Download der Mediathek liegt, befinden und befiehlt dann:

java -jar Mediathek.jar

Und schon läuft das Teil. Zunächst sollte das Archiv heruntergeladenen werden (nur die Meta-Daten dazu) und dann würde ich die Pfade so einstellen, wie mir das passt. Ansonsten ist die Software weitgehend selbsterklärend. Im Archiv des Downloads liegt zudem eine PDF-Datei, in der die Bedienung in deutscher Sprache recht gut erklärt ist. Mediathek läuft auch unter Windows und dem Apfel.

Man kann sich damit auch Sendungen oder Podcasts abonnieren, so dass man jeweils auf dem Laufenden bleibt. Die Inhalte werden nach Sender und Kategorien abgelegt. Ebenso gibt es eine Suchfunktion. Wenn ich einmal ganz viel Zeit habe (darauf warte ich schon ewig), dann wühle ich mich so richtig in diese Datenbank hinein. Eine tolle Sache! Danke für den Tipp, Dirk.

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Firefox Add-on: NoScript

Mit NoScript kann man in Firefox gezielt steuern, auf welchen Webseiten JavaScript, Java , Flash und andere Scripts erlaubt sind.

Scripten gezielt steuern: NoScript

Scripten gezielt steuern: NoScript

Ach ja, es ist ein beinahe unlösbares Problem: Eigentlich hat man in den Firefox-Einstellungen Java-Script aus Sicherheitsgründen deaktiviert. Doch es gibt immer ein paar Seiten, auf die man partout nicht verzichten will und die – na klar – nur funktionieren, wenn JavaScript aktiviert ist. Entnervt gibt man dann JavaScript schließlich wieder frei, denn das andauernde Geklicke in den Firefox-Einstellungen kann auf den Senkel gehen…

In der Grundeinstellung unterbindet das Addon NoScript eine ganze Reihe von Scripts, die entweder mit Reklame nerven, im Hintergrund fleißig Daten sammeln, oder schlichtweg eine Gefährdung für das System darstellen können.


Hier setzt das Firefox Addon NoScript an. Zunächst kann man konfigurieren, welche Scripts grundsätzlich verboten sein sollen. Trifft man nun auf eine vertrauenswürdige Seite, der man mehr Rechte zugestehen will, so kann man diese Seite entweder grundsätzlich freischalten oder einzelne Komponenten freischalten (entweder vorübergehend oder generell). Genauso verhält es sich mit potenziell unerwünschten Inhalten wie Scripts von fastclick.net oder ivwbox.de . Hat man solche Dienste einmal generell verboten, führen sie seitdem nie wieder ihre Scripts im Hintergrund aus.

Firefox

Firefox

Zugegeben, kurz nach der Installation ist man erst mal damit beschäftigt, beim Browsen ständig Entscheidungen zun treffen. Diese Phase ist jedoch schnell vorüber und man hat eine ngroßen Schritt in Richtung Sicherheit und informeller Selbstbestimmung getan. Am unteren Rand von Firefox kann man die momentanen Einstellungen von NoScript überprüfen und anpassen.

Installation: Wer das Addon haben will, kann dies hier tun:

NoScript für Firefox installieren.