Von
linuxnetzer, am 18.03.2010
Wer einen gängigen DSL-Anschluss hat, dem wird in der Regel bei jeder Einwahl eine neue IP-Adresse dynamisch zugewiesen.
Für manche Shellskripte ist es jedoch erforderlich, die eigene (öffentliche) IP als Variable zu verarbeiten. Bei der Recherche nach einem “Mini-Script” bzw. Einzeiler stößt man über Suchmaschinen auf viele Lösungen, die leider nicht (mehr) funktionieren, weil hier oft HTML-Seiten diverser Anbieter mit grep oder sed gefiltert werden, diese Seiten jedoch dann und wann ihren Aufbau ändern. Folgende drei Lösungen haben auf meinem Ubuntu Jaunty Jackalope das erwünschte Resultat gebracht, nämlich als Ausgabe nur die IP auszuspucken:
curl -s http://checkip.dyndns.org/ | grep -o "[[:digit:].]\+"
# ODER
curl "http://www.networksecuritytoolkit.org/nst/cgi-bin/ip.cgi"
# ODER
w3m -dump http://www.monip.org/ | awk -F': ' '/IP/ { print $2 }'
Beispiel, um die öffentliche IP in eine Variable zu schreiben:
PUBIP=`w3m -dump http://www.monip.org/ | awk -F': ' '/IP/ { print $2 }'`
echo $PUBIP
229.138.25.77
Klar muss man sich hier auf die Korrektheit der Angaben eines externen Services verlassen. Wer eine elegantere Lösung kennt, der möge sie bitte hier mit uns teilen.
Kürzlich erschienener Artikel: Das Klopapier für Linux-Hasser!

via Bulo
Darum gehts und dies war in der Gratulationsmail von dem einzigartigen Bulo

Von
Tobias Scholze, am 17.03.2010
Hallo liebere Podcasthörer,
um den Open-Source-Gedanken gerecht zu werden, wende ich mich, exemplarische für die Musikredaktion, mit dieser elementaren Frage an euch, die Community!
Durch Kommentare und Feedback-Emails bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, das einige Hörer eine Veränderung in den Musikbeiträgen von RadioTux sich wünschen würden.
Diesem stehe ich natürlich nicht im Wege und eröffne hiermit eine “so-soll-für-mich-die-Musikbeiträge-aussehen”- Diskussion.
Als Grundlage habe ich einmal die plausibelsten Änderungswünsche in einer Umfrage zusammen geführt, ich bitte euch, an dieser Umfrage teilzunehmen, denn nur so, kann euer RadioTux-Podcast noch mehr so werden, wie ihr ihn gerne haben wollt!
Auch sonst stehe ich jeglicher Art von Kritik und Hinweißen gerne zur Verfügung. Schreibt mir doch einfach eine Email an musik@radiotux.de oder diskutiert in den Kommentaren zu diesem Eintrag.
In diesem Sinne, bis Donnerstag, live 18:00!
Tobias Scholze
- Musikredaktion -
Das echte WebOS, Betriebssystem komplett im Internet, das versprich SynergyOS. Aron Homberg sprach auf der Cebit darüber.
Download audio file (2010-03-06.RadioTux.Aron.Homberg.SynergyOS.cebit2010.mp3)
via Bulo
Der Tagesspiegel hingegen sieht gar eine Gerechtigkeit darin, ein zu Teilen erwiesenermaßen ungerechtes System mit einer Zementierung dieser Ungerechtigkeit zu kompensieren. Ziel ist es den Arbeitgeber einmal mehr zu entlasten, der jedoch maßgeblich an der gesundheitlichen Belastung vieler Bürger beteiligt ist. Sicherlich, es soll ein sozialer Ausgleich stattfinden — zumindest in der Theorie1, nur kennen wir derlei Dinge aus der Praxis. In der Regel bedeutet dies oft ein Auslegen des Betrags und nach einigen bürokratischen Hürden erhält dann derjenige den Zuschuß. Unterm Strich bleibt ob der erhöhten Bürokratie und des stattfindenden Ausgleichs eine erhöhte Belastung für den Steuerzahler2. Und wer sich leichtens steuerlich entlasten kann in diesem Lande ist auch kein Geheimnis: eben jene die mit diesem vermeintlichen Solidaritätsprinzip zu einem Plus an Beteiligung herangezogen werden sollen.
Fazit: Klientelpolitik Marke FDP mit tatkräftiger Unterstützung der Union.

Von
linuxnetzer, am 17.03.2010
Wem das freie Betriebssystem Linux schon immer am Arm vorbeiging, der kann seine ganze Verachtung nun auf ganz natürliche Weise ausdrücken (Satire).

Abneigung "natürlich ausdrücken"
Lange genug mussten die Verfechter darmverschlossener Betriebssysteme tatenlos verfolgen, wie sich das quelloffene Linux immer weiter ungehindert ausbreiten konnte. Nun ist es endlich auf dem Markt: Das Pinguin-Klopapier für Linux-Hasser! Die dreilagige Kreation ist ab sofort bei NORMA erhältlich – 8 Rollen für 1,99 Euro.
Seit dem Verkaufsstart sollen schon Tausende die sublime Chance genutzt haben, um ihr ganz eigenes Verständnis von redmondösem Quellkot in die Open-Source-Gemeinschaft einzubringen.

dd if=linux of=/dev/stuhl
Ein nicht genannt werden wollender Linux-Hasser und bekennender Anus-Admin bekannte spöttelnd zum Verkaufsstart: “Dieses Produkt ist kommerziell – na und? Schließlich kann endlich mal mein offenener Standard auch mal eine sichtbare Spur hinterlassen! Dafür zahle ich gerne!”
Wer solche anti-unixoiden Darmwonnen dauerhaft genießen will, sollte sich sputen. Das gefühlsechte und (micro)softe Klopapier mit dem Pinguin (Markenname: Nicky) trägt das Label “Winter”. Es ist deshalb davon auszugehen, dass das Linux-Hasser-Klopapier schon bald wieder aus den Regalen verschwindet. Wer dem Pinguin also auch im Sommer regelmäßig eins auswischen will, der sollte sich also eindecken!

Deutschland führt Krieg, nicht nur in Afghanistan, sondern auf der ganzen Welt. Es muss nicht immer eine direkte Kriegsbeteiligung sein, wie am Hindukusch, die deutsche Lebenslüge wird mittlerweile sogar vom Verteidigungsminister Karl Theodor von und zu Guttenberg als kriegsähnlicher Zustand bezeichnet. Gerade erst hat eine Studie des Friedensforschungsinstitut Sipri gezeigt, dass sich die deutschen Rüstungsexporte seit 2005 verdoppelt haben. Deutschland ist dementsprechend weltweit an Kriegen beteiligt. Man sollte auch keinem Kind Feuer in die Hand geben und sich hinterher darüber beschweren, wenn die Wohnung abbrennt. Selbst ein Waffenembargo scheint den deutschen Panzer nicht stoppen zu können, wie die Ruhrbarone heute berichten.
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