Old friends by Simon and Garfunkel
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Old friends by Simon and Garfunkel
Martin Wilke (aka miwi), Beat Gaetzi (aka beat) und Robert Noland (aka rnoland) suchen Tester für Xorg 7.5. Das ganze ist derweit gediehen, daß wohl die gröbsten Schnitzer beseitigt sind und Xorg reif für einen öffentlichen Test ist. Natürlich gilt der Test per se der Entdeckung etwaiger Showstopper, um ein ähnliches beinahe-Fiasko, wie damals beim Wechsel von X11 zu Xorg, zu vermeiden. Oder wie Eric Raymond einst treffend bemerkte: Given enough eyeballs, all bugs are shallow. Insofern, ran an die Ports und testen was das Zeug hält. Denn nur auf diese Art und Weise kann Open Source funktionieren und FreeBSD die gewohnte Qualität liefern. Have phun! Bild: allbsd Unter den 237 Nominierungen fuer den diesjaehrigen Friedensnobelpreis befindet sich diese Jahr auch das Internet. Meiner Meinung nach ist die Nominierung verdient, auch wenn mancherorts der freie...
Howdy!
We’re happy to announce that Xorg 7.5 is ready
for public testing.
The ATI and Intel drivers were patched to work with
the new server, please report any problems to us!
The drivers for Vesa, NV and NVIDIA have been tested
thoroughfully and seem to work fine.
A note to FreeBSD 6.X users: Unfortunately you’ll have
to compile gcc 4.2+ first [...]
Da derzeit die dämliche Kohlenstoffsphäre [by Don Alphonso] unsere Zeit in Anspruch nimmt, ein einfacher Linktipp nach nebenan zu SPIEGEL Online:
Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht, auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor… Uli Kleemann sprach mit Warren Coles, Linpus Technologies Marketing Director über die Linpus Linux Distribution, die insbesondere durch Netbooks bekannt geworden ist.
Download audio file (2010-03-06.RadioTux.Warren.Coles.Linpus.cebit2010.mp3) Es ist schon fast zwei Jahre her, als ich mich gefragt habe, weshalb der Gnome-Mail-Klient Balsa ein solch stiefmütterliches Dasein fristet; mindestens aus meiner Warte gesehen. Freilich, Thunderbird, Claws-Mail sowie Evolution und wohl auch noch weitere Programme leisten auch heute noch mehr und sind feiner konfigurierbar, aber Balsa holt auf. Ein Vorteil bei Balsa ist, dass er ohne viel Aufwand die lokale Maileinrichtung nutzen kann, trotzdem aber SMTP, POP3 und IMAP versteht.
Es gibt ein gutes Filterwerk, bei der Bekämpfung von Spam-Mails soll der bogofilter oder SpamAssassin Abhilfe schaffen. Dazu kann eine Spam-Nachricht mit der rechten Maustaste markiert und der Kontextbefehl Leiten durch angewählt werden, worauf der Befehl
und bei der Konfigurationsdatei unter
Leider habe ich keinen Weg gefunden, mit den einzelnen Items eines Adressbuches einen Verteiler oder eine Liste zu erzeugen. Diese Option gibt es wohl noch immer nicht. Das Fehler dieser Funktion dürfte für viele Benutzer ein Kriterium sein, Balsa nicht zu nutzen. Die Werkzeugleisten lassen sich recht einfach und schnell den Bedürfnissen anpassen, wobei ich die Option vermisse, dass die Symbole ohne Unterschrift angezeigt werden. So können die Werkzeugleisten vom Hauptfenster, Editor-Fenster und diejenige vom Nachrichtenfenster angepasst werden.
Ich erachte Balsa als eine recht gute und vor allem nicht alltägliche Alternative zu den üblichen Verdächtigen. Es mögen durchaus noch einige Funktionen fehlen, aber es ist aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, dass Balsa derart im Hinterkämmerchen versteckt gehalten wird. Vielleicht wollen das die Entwickler, ich mag das aber nicht so recht glauben. Wahrscheinlich nimmt niemand Schaden, wenn das Programm etwas näher an das Rampenlicht gestellt wird. Balsa kann über die Repositories von Ubuntu installiert werden. Das Paket heisst schlicht und ergreifend Ähnliche Artikel
Der Ubuntu-Wochenrückblick auf RadioTux aus der Community von Ubuntu der Kalenderwoche 10/2010 ist wieder da. Diverse Themen rund um Ubuntu und Linux werden kurz besprochen. Download audio file (2010-03-10.Radiotux.Ubuntu-Weekly-News-KW10.mp3) Der Tag fing wunderbar um 4.00 h für mich an. Um 4.30 h war ich mit einer Tasse duftendem Kaffee vor mir entspannt unterwegs nach Paderborn, stand pünktlich um 7.00 h an der Rampe und hab noch ne Mütze voll Schlaf bekommen bis 9.00 h. Dann zurück nach Hamburg, die Büchse bei Remain einwerfen, 2 20″ Reefer für Braun aufnehmen und dort abwerfen und dann zum Eurogate, meinen 40″ für Lotte holen. Ausser einem Transportauftrag hatte ich nichts mit, der Verpflichtungsschein hätte sich erübrigt, das wäre alles im System, ich könne den Container mit meinem Kennzeichen abfordern, hieß es.. Irgendwann hab ich mir dann die Daten und vor allem die ATA-Nummer vom Frachtbrief abgeschrieben und habe mich noch einmal angestellt..wieder rein, diesmal zu einem anderen Kollegen. Ich habe ihn freundlich gefragt, ob er mir auf den Frachtbrief den Container rausgeben kann und er wollte wissen, was sein Kollege vorher gesagt hätte. “Der wollte ein vertrauenswürdiges Papier haben..” – “Okay, ich denke mal, das sollte gehen..” So etwas gibts auch nur in Deutschland, 2 Stunden lang alles ausdiskutieren wollen, statt einmal in 5 Minuten etwas zu faxen.. Nicht gerade topaktuell (eine neue Auflage ist in der Pipeline), aber eventuell trotzdem fuer den einen oder die anderen interessant. Das Androidbuch ist momentan ausverkauft und so gibt es die 1....
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