old friends

Old friends by Simon and Garfunkel

FreeBSD sucht Tester für Xorg 7.5

We’re happy to announce that Xorg 7.5 is ready for public testing.

Martin Wilke (aka miwi), Beat Gaetzi (aka beat) und Robert Noland (aka rnoland) suchen Tester für Xorg 7.5. Das ganze ist derweit gediehen, daß wohl die gröbsten Schnitzer beseitigt sind und Xorg reif für einen öffentlichen Test ist. Natürlich gilt der Test per se der Entdeckung etwaiger Showstopper, um ein ähnliches beinahe-Fiasko, wie damals beim Wechsel von X11 zu Xorg, zu vermeiden. Oder wie Eric Raymond einst treffend bemerkte: Given enough eyeballs, all bugs are shallow.

Insofern, ran an die Ports und testen was das Zeug hält. Denn nur auf diese Art und Weise kann Open Source funktionieren und FreeBSD die gewohnte Qualität liefern. Have phun! :-)

Bild: allbsd

Internet nominiert fuer Friedensnobelpreis

Unter den 237 Nominierungen fuer den diesjaehrigen Friedensnobelpreis befindet sich diese Jahr auch das Internet. Meiner Meinung nach ist die Nominierung verdient, auch wenn mancherorts der freie...

Call for Testing X.org 7.5 for FreeBSD

Howdy!

We’re happy to announce that Xorg 7.5 is ready
for public testing.

The ATI and Intel drivers were patched to work with
the new server, please report any problems to us!
The drivers for Vesa, NV and NVIDIA have been tested
thoroughfully and seem to work fine.

A note to FreeBSD 6.X users: Unfortunately you’ll have
to compile gcc 4.2+ first because the X.org Team doesn’t
support gcc 3.X longer, We strongly recommend you to
update your system to 7.x or above.

Please take a look on our Wikipage. There you can find
the svn repo to checkout X.org ports.

http://wiki.freebsd.org/ModularXorg/7.5

A small merge script to merge the svn checkout into the real
portstree could be found here:

http://people.freebsd.org/~miwi/xorg/xorgmerge

The script is a modified version of the kdemerge script.
Please set the KDEDIR variable to the path of your X.org
ports.

After merging please try

portupgrade -af \*
portmaster -af

Please report any problems and issus to x11 (at) FreeBSD.org.

Thanks to beat@ and rnoland@ for their help.

Happy Updating!

Call for Testing X.org 7.5 for FreeBSD

Howdy! We’re happy to announce that Xorg 7.5 is ready for public testing. The ATI and Intel drivers were patched to work with the new server, please report any problems to us! The drivers for Vesa, NV and NVIDIA have been tested thoroughfully and seem to work fine. A note to FreeBSD 6.X users: Unfortunately you’ll have to compile gcc 4.2+ first [...]

Sozialdesolate Partei Deutschlands

Da derzeit die dämliche Kohlenstoffsphäre [by Don Alphonso] unsere Zeit in Anspruch nimmt, ein einfacher Linktipp nach nebenan zu SPIEGEL Online:

Wer vertraut, riskiert einiges. Er liefert sich gewissermaßen auf Zeit den Adressaten seines Vertrauens aus. Umso schlimmer wird er sich betrogen fühlen, wenn der Vorschuss, den er gewährt hat, verspielt ist. Wenn er getäuscht und hereingelegt wurde.

Er wird beim nächsten Mal sehr viel zurückhaltender mit dem Vertrauen umgehen, wird gar generell Misstrauen hegen. Für Organisationen, die auf Langfristigkeit zielen, ist das eine brisante Stimmung, die ihre Existenz gefährden könnte. Der Entzug von Vertrauen schwächt Bindungen und Kooperation. Vertrauen wieder aufzubauen, dauert lange und braucht Stetigkeit, verlangt dann unbedingte Verlässlichkeit.

In dieser Situation befindet sich die SPD des Jahres 2010.

Ich stehe einfach nur noch sprachlos vor dieser Partei. Merkel und Westerwelle bieten unzählige Angriffspunkte, die SPD schafft es nicht, auch nur einmal das Tor zu treffen. Im Gegenteil. Sie steht vor dem leeren Tor des Gegners und schießt dann noch ins eigene Tor…

Cebit 2010 – Interview Linpus (englisch)

Uli Kleemann sprach mit Warren Coles, Linpus Technologies Marketing Director über die Linpus Linux Distribution, die insbesondere durch Netbooks bekannt geworden ist.
Uli und Warren Coles

Download audio file (2010-03-06.RadioTux.Warren.Coles.Linpus.cebit2010.mp3)

Balsa, der vergessene Mail-Klient

Es ist schon fast zwei Jahre her, als ich mich gefragt habe, weshalb der Gnome-Mail-Klient Balsa ein solch stiefmütterliches Dasein fristet; mindestens aus meiner Warte gesehen. Freilich, Thunderbird, Claws-Mail sowie Evolution und wohl auch noch weitere Programme leisten auch heute noch mehr und sind feiner konfigurierbar, aber Balsa holt auf. Ein Vorteil bei Balsa ist, dass er ohne viel Aufwand die lokale Maileinrichtung nutzen kann, trotzdem aber SMTP, POP3 und IMAP versteht.

Balsa nutzt mittlerweile die systemweite Benachrichtigung, wie sie unter Ubuntu häufig eingesetzt wird. Der Klient kann mit mehreren Konten problemlos umgehen und ermöglicht ausserdem verschiedene Identitäten. Auch zeigt das Programm HTML-Mails an und verschickt – vorausgesetzt, es ist alles richtig konfiguriert – keine HTML-Mails. Das gehört sich auch so und jeder einigermassen erwachsene Mailklient sollte vorzugsweise Nachrichten im Klartext versenden. Beim Balsa muss man dazu unter Bearbeiten / Einstellungen / Nachricht den Haken bei Klartext (text/plain) gegenüber HTML bevorzugen setzen und bei der betreffenden Identität unter Nachrichten den Wert Nachrichten als einfachen Text und HTML senden nicht aktivieren. Falls der Quelltext einer Nachricht angezeigt werden sollte, nutzt Balsa einen eigenen, kleinen Editor, der das Mail (bei uns hier heisst es tatsächlich das und nicht die Mail), der den Quelltext sauber darstellt. Beim Erstellen von Mails steht eine Rechtschreibprüfung für die üblichen Zonen der deutschen Sprache wie der Schweiz, Deutschland Österreich und so weiter zur Verfügung.

Es gibt ein gutes Filterwerk, bei der Bekämpfung von Spam-Mails soll der bogofilter oder SpamAssassin Abhilfe schaffen. Dazu kann eine Spam-Nachricht mit der rechten Maustaste markiert und der Kontextbefehl Leiten durch angewählt werden, worauf der Befehl sa-learn --spam (für SpamAssassin) ausgeführt werden sollte. Bei meiner Umgebung musste ich Spamassassin nachträglich installieren:

sudo apt-get install spamassassin

und bei der Konfigurationsdatei unter /etc/default/spamassassin den Wert ENABLED auf 1 setzen und anschliessend den Deamon starten:

sudo /etc/init.d/spamassassin start

Danach lernt Balsa zusammen mit dem Spamassassin artig, was gut und vor allem böse ist. Der Einsatz von GnuPG ist kein Problem. Das Adressbuch kann eine ldif-Datei anzapfen, ohne den Inhalt zuerst importieren zu müssen. Das finde ich eine gute Idee, vielleicht können das auch andere Programme und ich habe es nicht bemerkt.

Leider habe ich keinen Weg gefunden, mit den einzelnen Items eines Adressbuches einen Verteiler oder eine Liste zu erzeugen. Diese Option gibt es wohl noch immer nicht. Das Fehler dieser Funktion dürfte für viele Benutzer ein Kriterium sein, Balsa nicht zu nutzen.

Die Werkzeugleisten lassen sich recht einfach und schnell den Bedürfnissen anpassen, wobei ich die Option vermisse, dass die Symbole ohne Unterschrift angezeigt werden. So können die Werkzeugleisten vom Hauptfenster, Editor-Fenster und diejenige vom Nachrichtenfenster angepasst werden.

Ich erachte Balsa als eine recht gute und vor allem nicht alltägliche Alternative zu den üblichen Verdächtigen. Es mögen durchaus noch einige Funktionen fehlen, aber es ist aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, dass Balsa derart im Hinterkämmerchen versteckt gehalten wird. Vielleicht wollen das die Entwickler, ich mag das aber nicht so recht glauben. Wahrscheinlich nimmt niemand Schaden, wenn das Programm etwas näher an das Rampenlicht gestellt wird.

Balsa kann über die Repositories von Ubuntu installiert werden. Das Paket heisst schlicht und ergreifend balsa. Aktuell befindet sich dort die Version 2.3.28 vom 18. Januar 2009. Auf der Website des Projekt gäbe es noch frischere Versionen, aktuell die 2.4.7 vom 13. Januar 2010. Ein Paketdepot für Ubuntu zu diesen neueren Versionen habe ich aber nicht gefunden; selbst wäre der Mann.

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Der Ubuntu-Wochenrückblick auf RadioTux aus der Community von Ubuntu der Kalenderwoche 10/2010 ist wieder da. Diverse Themen rund um Ubuntu und Linux werden kurz besprochen.

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