Server-Hardware mit dem neuen Nagios IPMI-Plugin überwachen.
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Server-Hardware mit dem neuen Nagios IPMI-Plugin überwachen. Download audio file (2010-03-02.RadioTux.Werner.Fischer.NagiosIPMI.cebit2010.mp3) Rico Barth über die Optimierung von IT-Serviceprozessen mit OTRS und opsi. Download audio file (2010-03-02.RadioTux.Rico.Barth.OTRS_und_opsiIT.cebit2010.mp3) Philip Reetz von der Firma Linet Services GmbH über softwaregestütztes Projektmanagment und Controlling mit Bob. Download audio file (2010-03-02.RadioTux.Philip.Reetz.Bob.cebit2010.mp3) Jens Oliver Bothe über die Schnittstelle zwischen der OpenSource IT-Service-Managment-Lösung OTRS::ITSM und der Monitoring-Lösung Icinga. Download audio file (2010-03-02.RadioTux.JensOliver.Bothe.OTRSundIncinga.cebit2010.mp3) Guido Gräwe sprach am ersten Tag der CeBIT 2010 über den Einsatz von Univention in einer virtuellen Umgebung. Download audio file (2010-03-02.RadioTux.Guido.Graewe.UniventonVirtualisierung.cebit2010.mp3) Gernot Bours berichtete am ersten Tag der CeBIT 2010 über die bewusste Einführung einer Open-Source-Infrastruktur bei der Firma Geti Wilba. Download audio file (2010-03-02.RadioTux.Gernot.Bours.GetiWilba.cebit2010.mp3) Fedora Weekly News Ausgabe 215:
Fedora Weekly News -wiki: https://fedoraproject.org/wiki/FWN/LatestIssue Fragen, Anregungen, Meinungen zu den FWN in deutsch als Podcast: Download audio file (2010-03-03.Radiotux.Fedora_Weekly_News_215.mp3) Seit einer langen Zeit nutze ich Flickr. Das Bilderportal, das im Mitmachstil des Web 2.0 gefertigt ist, bietet einige Möglichkeiten für das Verwalten der eigenen Bilder und natürlich auch, um diese zu verbreiten und zu teilen. In der Mac-Szene, der ich einst angehörte – damals als Apple noch der David und Microsoft als Goliath ihre Rollen spielten – ist Flickr noch stärker verbreitet. Immerhin gehört das Teil nicht zum Google-Konzern, sondern zu Yahoo. Trotzdem stört mich, dass ich keine Kontrolle über den Verlauf und vor allem über die Speicherung der Bilder habe. Deswegen habe ich mir eine einfache, kleine Applikation geschaffen, die meine Bedürfnisse befriedigt. Mindestens einstweilen. Noch immer betreibe ich ein virtuelles Serverli bei HostEurope, natürlich mit Ubuntu als Betriebssystem. Zwar noch Dapper, aber diese Version wird noch immer mit Updates versorgt. Dort baute ich mir mit MySQL und PHP die Sachen zusammen. Im Bereich PHP bin ich nicht so der Hirsch und so durfte ich bei der Erstellung der Technik einiges lernen. Im Web findet man ja zum Glück zu fast allen Herausforderungen mit PHP eine Lösung; manchmal sogar zu viele (verschiedene) Ansätze. Eigentlich hätte ich gerne mit CakePHP etwas gebaut, aber damit bin ich noch nicht so weit. Ich muss Roland nochmals dazu bringen, dass er erneut eine Session an einem Barcamp irgendwo im nördlichen Halbkreis anbietet. Im Grossen Ganzen lade ich per PHP ein Bild hoch, vergebe einen Namen, erzeuge daraus ein Vorschaubild, übergebe den Namen als verstecktes Feld einem Formular, mit dem dann die Metadaten zum Bild erfasst werden. Danach wandert alles in eine Datenbank. Die Bilder liegen je in einem Album, welche wiederum in Sammlungen zusammengefasst werden; ganz wie bei Flickr. Dafür habe ich ein Backend erstellt, das multiuser-fähig ist. Zurzeit suche ich noch nach einer besseren Lösung, um die Bilder automatisch zu verkleinern. Die Qualität passt mir nicht. Ich nutze Weiter stand ich zunächst bei der Verlinkung der Tags an. Ich schreibe alle Tags pro Bild in ein Feld, getrennt durch Kommas. Das ist wahrscheinlich nicht unbedingt die schönste Form der Normalisierung, aber es klappte dann doch noch mit der Funktion Bis auf die Qualität der Vorschaubilder bin ich soweit zufrieden. Das eine oder andere kosmetische Element werde ich wohl noch einbauen und wahrscheinlich auch sonst noch etwas daran feilen. Aber mein Ziel habe ich erreicht: Ein selbstgehostetes Applikatiönli, mit dem ich spätestens an den Linux-Tagen zu Chemnitz einige Bilder präsentieren kann. Die sind ja schon bald; am 13. und 14. März 2010. Ähnliche Artikel
Das neue Magazin t3n rund um OpenSource und Web 2.0 mit der Nummer 19 lag heute bei mir im Briefkasten. Ich öffnete es und sogleich stach mir ein Ärgernis in den Hals: Prospektmaterial zwischengeschoben! Etwas vom Hässlichsten, was ich kenne, zumal t3n bei mir sehr hoch im Kurs steht und das Magazin ja auch kein CHIP oder sonst was ist. Aber ich habe mich zum Glück getäuscht und sah mich in der Sichtweise, wie ich das Produkt t3n wahrnehme, bestätigt: Es ist kein Prospektzeugs da zwischen den Blättern, sondern einerseits ein WordPress Cheat Sheet und ein A2 grosses Papier mit den Top50 der Website Charts; herausgegeben vom Mister Wong. Also ist alles auf Grün. Diese Ausgabe setzt den Fokus auf die sozialen Medien und spricht gar von einer Revolution. Die sozialen Medien hätten unsere Gesellschaft umgekrempelt. Na ja, vielleicht ein Teil, wenn überhaupt. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass diesen Medien einerseits zu viel Gewicht und zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird und anderseits vernachlässigen sowohl die Benutzer wie auch die Beobachter die Qualität der Inhalte. Mindestens 90 Prozent der Inhalte auf Facebook, Twitter und Konsorten ist meiner Ansicht nach Social Spam. Daneben gibt es natürlich noch weitere spannende Themen, vor allem fand ich die Vorstellung vom neuen Datenbank-Konzept NoSQL recht spannend. NoSQL soll bei verteilten Daten grosse Vorteile bieten, wie sie beispielsweise in einer Wolke zu finden sind. Und auch diesmal kommt WordPress zur Sprache, gleich mit zwei Artikeln. Das Inhaltsverzeichnis zur Nummer 19 von t3n gibt es wie immer auf der Website. Die Beilage, welche ich zunächst fälschlicherweise als lä$tige Werbung erkannte, finde ich ganz gut. Besonders die auf Karton notierten Funktionsaufrufe von WordPress und weitere Befehle. Das Ganze ist gesponsert von Mittwald und t3n.
Aus der zweiten Beilage kann ich nicht unbedingt einen Sinn erkennen, vor allem nicht, weil es für diese Informationen nicht unbedingt ein A2-Format (oder so) braucht. Ausser diejenigen, welche bei den TOP50 von Mister Wong gelistet sind, wird sich das Papier wohl niemand an die Wand nageln. Ein Abbild dieser Beilage habe ich hier hinterlegt. Alles in Allem ist die Nummer 19 wieder einmal mehr recht gelungen. Ich halte dieses Magazin noch immer für eines der Besten im deutschsprachigen Raum zum Thema Web und Software. Ach ja, falls jemand das Cheat Sheet von WordPress haben möchte, so bittet mich nicht darum. Man darf mich OpenSource-Fuzzi und dergleichen nennen, aber ich respektiere unsere freie Marktwirtschaft – auch wenn es meiner Meinung nach deutlich bessere Modelle gäbe – und gebe keine Kopien vom Sheet ab. Wer Eines haben will, möchte sich das Heft am Kiosk besorgen. Ähnliche Artikel
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