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Meine Einstellung zum sogenannten Mitmachweb 2.0 kennt einjeder und dennoch, auch meinereiner versündigt sich tagtäglich mit Allerlei genutzten Diensten. Aber um ehrlich zu, ich nutze diese Dienste primär um Informationen meinerseits mit größtmöglicher Redundanz unters Volk zu bringen und andererseits,um z.B. auf Twitter ein Höchstmaß an Informationen abzugreifen.
Warum aber? Hier habe ich doch alles was ich benötige, inklusive einem RSS-Feed für jene unter Zeitdruck? Nun die Netcitizens sind in einer Art Balkanisierung inbegriffen, der eine zieht sich auf Facebook zurück, der andere auf Twitter usw. und natürlich möchten all jene ihre Informationen nur noch über die jeweilig vor Ort vorhandenen Kanäle nutzen. Das Ende vom Lied, eine Legion Mikrokulturen, die nicht vielerlei Quellen nutzt und diese bündelt, sondern eher alles andere ignoriert. Die Verknüpfung untereinander obliegt ergo dem tatsächlich Aktiven. Ich, als gemeiner Schreiberling, muß schauen wie ich meinen Sermon unters Volk bringe, mundgerecht serviert, natürlich frei Haus.
Dies Entwicklung gefällt mir nicht wirklich, aber Ignoranz meinerseits wird mit Ignoranz seitens potentieller Leser beantwortet. Die absolute Konsumentenhaltung in diesem Mitmachweb 2.0 entwickelt sich mehr und mehr zur Plage für jene Mitmachenden.
Eine liebe Arbeitskollegin war mit ihrem Schatz in Miami. Die beiden haben mir ein paar Fotos geschickt, da bekommt man Fernweh…
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Ich habe meinen alten Mister-Wong-Account reaktiviert. Zukünftig werde ich dort interessante Artikel zeitnah hinterlegen. Wer aktuelle Lesetipps abonnieren möchte, hier entlang (RSS). Guido Westerwelle schallt natürlich aus allen Kanälen – es ist lange her, dass Deutschland einen solchen Rechtspopulisten bewundern durfte. Traurig ist, dass der, der gegen Schwächere und Minderheiten polemisiert, einen Teil der Regierung stellt und immerhin Vizekanzler unserer Republik ist. Aber wir wissen ja, es ist nicht der Duktus der Kanzlerin, was natürlich heißt, sie würde eine andere Sprache wählen, ist aber inhaltlich an der Seite ihres Außenministers.
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Möchte man aus einer CSV-Datei ein LaTeX-Dokument generieren so kann dazu csv2latex verwendet werden. Im FreeBSD Portbaum findet man csv2latex unter textprox/csv2latex:
# cd /usr/ports/textproc/csv2latex && make install clean
Nun kann ein LaTeX-Dokument aus der CSV-Datei generiert werden:
# csv2latex links.csv > links.tex
Soll der generierte LaTeX-Code in ein bestehendens Dokument integriert werden, so kann der LaTeX-Dokumentenkopf mit der --nohead Option nicht erstellt werden:
# csv2latex --nohead links.csv > links.tex
Werden in der CSV-Datei nicht Kommas sondern zum Beispiel Semikolons als Trennzeichen verwendet so kann das Trennzeichen mit der --separator Option festgelegt werden:
# csv2latex --separator s links.csv > links.tex
Alle Optionen von csv2latex erhält man, wenn csv2latex ohne Optionen aufgerufen wird.
Von Ich bin Terrorist, am 27.02.2010
GvG, früher Günter Werner Dörr hat Selbstmord gemacht.
Sich damit auseinander zu setzen, ist bei dieser schillernden Persönlichkeit ein gutes Recht.
Ich habe eigentlich nicht vor gehabt, zu GvG was zu schreiben. Es geht hier auch weniger um GvG, sondern um die, die meinen jetzt alles wieder hochzuschaufeln und zu kommentieren.
Sich mit der Person GvG und/oder seinem [...]
Von Ich bin Terrorist, am 27.02.2010
Wie ich bereits in dem Artikel “* Stuttgart spezial * !!! EnBW !!! Atomkraftlobby und Kundenschreck. Meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Unternehmen. Teil 2: Weiteres Vorgehen” geschrieben habe, werde ich mich mit meinen Erlebnissen über das Verhalten von EnBW und meinen Rechten bezüglich des Datenschutzes gesondert befassen.
Warum mache ich das?
Nun EnBW ist kein Einzelfall, es [...]
Von linuxnetzer, am 27.02.2010
Nachruf einer traurigen Kuh „Die allseits beliebte Datei /etc/inittab hat in Ubuntu offenbar ausgedient. Dies hat ein Routinebesuch mit „vi /etc/inittab“ ergeben. Arme /etc/inittab! Sie wurde zerstückelt, und entwürdigt in Einzelteilen in das Verzeichnis /etc/event.d/ abgeschoben. Jahrzehntelang hatte sie unauffällig in zahllosen Distributionen zuverlässige Dienste geleistet. Nun ist sie offenbar nicht mehr gut genug. Verehrte [...] 
..und als Ausrede nehmen wir den Klimaschutz. DPA meldet heute:
Das Umweltbundesamt ist dafür, dass die Lkw-Maut ausgebaut wird – und zwar auf das gesamte Straßennetz und auch für kleinere Nutzfahrzeuge. [...] Deutschland könne seine Klimaziele nur erreichen, wenn der Verkehr pro Jahr 40 Millionen Tonnen Kohlendioxid weniger ausstößt.
Das ist ja genau das, was das eh am Boden liegende deutsche Transportgewerbe jetzt braucht, wo die Lage sich gerade langsam stabilisiert. Euro3-Fahrzeuge sind nahezu unbezahlbar geworden, weil man die hohe Maut kaum noch an den Kunden weitergeben kann, die Frachtpreise sind am Boden, einige Fahrten sind kaum noch zum Selbstkostenpreis möglich und die De-minimis-Regelung hilft den ohnehin finanziell schwach gestellten im Gewerbe auch nicht, sich Euro5-Fahrzeuge anschaffen zu können, weil nicht genug Eigenkapital vorhanden oder in alten Fahrzeugen gebunden ist.
Maut auf Klein-LKW ist eine gute Idee. Wir haben eh zuviele Subunternehmer in Deutschland, die von den grossen Unternehmen am langen Arm langsam ausgehungert werden, das hat sich dann wahrscheinlich im Laufe eines Vierteljahres von selbst erledigt.
Die Transportbranche ist der Motor der deutschen Wirtschaft. Sowohl für Inlandsprodukte als auch für den Export, das scheint nur irgendwie nicht in den Köpfen anzukommen, daß nichts läuft, wenn die Laster nicht laufen.
Denkt mal darüber nach, wie die Dinge Eures täglichen Bedarfs zu Euch kommen und was das kostet. Und denkt auch darüber nach, was es kosten wird, wenn die City-Maut kommt und auch der Verteilerverkehr künftig Maut bezahlen muß. Die Maut wird letztendlich von uns allen bezahlt. Beim Einkauf, an der Tankstelle, mit den Nebenkosten für Müll, und so weiter und so fort..
Die Mauteinahmen übersteigen die Investitionen in den Erhalt der Transportwege um ein vielfaches, nur, wo bleiben sie denn? Quersubventionierung der deutschen Bahn, Deutschlands größtem Strassenspediteur, nur mal so nebenbei erwähnt, Haushaltslöcher die durch Misswirtschaft und zuviel In-die-eigene-Tasche-wirtschaften entstanden sind und immer größer werden. Mal ganz davon abgesehen, daß die Regierung sich nicht von Experten, sondern von Lobbyisten beraten lässt. Die werden schon darauf achten, daß sie an unser sauer verdientes Geld kommen.
Ob da schon jemand gemerkt hat, daß sie an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen?
In diesem Sinne, ein schönes Wochenende und ich warte dann mal auf den ersten “Güter auf die Bahn!”-Kommentar
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