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dabei tut der doch gar nichts..
Aber mal ernsthaft, die Jungs machen in den letzten Tagen einen guten Job. Heute morgen um 5.00 waren die Hauptverkehrsstrassen alle geräumt. Leider musste ich dort nicht lang. Über Treckerwege 3. Ordnung habe ich 1,5 Stunden zu meinem Auflieger gebraucht, kam allerdings nicht drunter. 40cm tief verschneit mit einer gut 5cm dicken Schicht Eis darunter, so sah der Platz in Loop aus. Nachdem ich einige Kreise gedreht hatte und mich 5mal festgefahren, habe ich auf den Staplerfahrer gewartet. Der hat dann zuerst mal den Platz freigeschoben, ich hab noch zusätzlich mit einer Schaufel eine Fahrrinne ins Eis gepickt und saß dann kurz nach 7.30 endlich unter dem Auflieger. Mit 35 ging es über spiegelglatte Strassen nach Aukrug zum Entladen.
 Landstrasse zwischen Loop und Krogaspe
Eigentlich war es ein mehr oder weniger kontrolliertes Schliddern, weniger ein Fahren. In Aukrug habe ich dann abgeladen und bin wieder zurück nach Loop. Nach 10 oder 11 mal festfahren war dann der Auflieger an der Rampe und ich konnte die 3 Gabelstapler von dort mitnehmen. Was ich heute an Schnee und Eis geschippt hab, geht auf keine Kuhhaut.
Nach dem Entladen habe ich eine Büchse aufgenommen und in Hamburg am CTT eingeworfen, danach noch 2 Stunden am Eurokai vergammelt und bin nun endlich auf dem Weg nach Paderborn. 20″-Container voll Dosenpfirsiche auf einem Multichassis ist aber bei dem Wetter auch nicht so das Wahre, zuwenig Last auf der Antriebsachse. Die Gardinen sind zu, ich hau mich gleich aufs Ohr, der Tag war reichlich anstrengend..
Von Jochen Schweizer, am 01.02.2010
In letzter Zeit war es irgendwie etwas ruhig um die ZSH, doch heute schien die Z-Shell zumindest in 2 Blogeintraegen schwer zu rocken.
Als erstes schlug im reddit programming feed ein extravaganter... 
Von Roman Hanhart, am 01.02.2010
Aus meiner dunklen Vergangenheit, aus der es noch einige Leichen zu bergen gilt, stammt ein Account bei Flickr. Den habe ich mir mal angelegt, als ich noch voller Freude dem goldenen Käfig frönte und ein suggestiv glücklicher Mac-User war. In jener Szene, und auch bei den regelmässigen Teilnehmern und Teilgebern von Barcamps, ist Flickr so quasi die Hausbibliothek für die eigenen, öffentlichen Bilder. Und weil das so war, habe ich noch immer einen Pro-Account, der nicht sehr teuer ist, dafür aber ein paar Vorteile, wie mehr Speicherplatz, bringt.
Unter Ubuntu lässt sich Flickr natürlich auch nutzen und die dort abgelegten Bilder verwalten. Einerseits kann man das mit dem Browser seiner Wahl erledigen, das ist aber nicht sehr komfortabel; vor allem der Upload. Bisher nutzte ich dazu entweder ein Plugin bei F-Spot oder jUploader. Uber das Software-Center bin ich kürzlich auf den Desktop Flickr Organizer gestossen. Der wurde unter anderem auch für Gnome portiert und setzt auf mono auf. Für viele Linux-Pharisäer ist wohl mono nicht unbedingt die richtige Plattform für Ubuntu. Vergessen darf man aber nicht, dass bereits einige recht häufig verwendete Applikationen unter Linux unter mono laufen. So zum Beispiel Banshee oder F-Spot. Die Nähe zu Microsofts .NET ist wohl der Stein des Anstosses und die damit verbundene Abhängigkeit. Das ist zum Teil verständlich.
Wie dem auch sei; der Desktop Flickr Organizer oder kurz dfo vereinfacht die Verwaltung und die Pflege der Bilder auf Flickr. Jeder Benutzer muss sich allerdings im Klaren sein, dass man bei Flickr seine Bilder in fremde Hände gibt. In diesem Fall in jene von Yahoo, der Besitzerin von Flickr. Installiert wird das Programm ganz einfach über das Software-Center, alternativ geht es natürlich auch über die Konsole, dann braucht es das Paket dfo:
sudo apt-get install dfo
Nach dem ersten Start (dfo ist im Menü unter Anwendungen / Grafik / Desktop Flickr Organizer zu finden) sollte man sich zunächst mit Flickr verbinden und mit einem Webbrowser zustimmen, dass dfo direkt auf die eigenen Daten von Flickr zugreifen darf.

Danach sollte eine erste Synchronisation stattfindet, welche je nach Anzahl Bilder eine recht lange Zeit in Anspruch nehmen kann. Und dann kann man bereits mit der Arbeit beginnen. dfo bietet vier Hauptansichten, mit denen die Bilder und deren Meta-Daten verwaltet werden können: Sets, Tags, Pools und Blogs. Die jeweilige Verwendung ist intuitiv gestaltet und bedarf meiner Meinung nach keine weiteren Erklärungen. Leider funktioniert im Moment der Upload neuer Bilder nicht, mindestens unter Karmik nicht. Die Applikation stürzt ab, wenn man ein oder mehrere Bilder hochladen möchte. In den Iusses wird der Fehler bereits einige male beanstandet, offenbar funktionierte der Upload unter Ubuntu Jaunty noch.
Ein einzelnes Bild lässt sich ganz einfach und rasch bearbeiten, wobei auch andere Tags benutzt, die aus den bereits verwendeten ausgewählt werden können; neue Tags lassen sich auch hinzufügen. Ebenso gibt es die Möglichkeit, Kommentare zu bearbeiten.

Die Metadaten von mehreren Bildern lassen sich ebenso bearbeiten. Tags und Titel können so für eine ganze Reihe von Bildern vergeben werden. Das ist praktisch. Ansonsten bietet dfo nicht viel mehr. Und solange kein Upload möglich ist, sehe ich keinen Nutzen für das Teil. Es bleibt zu hoffen, dass der Fehler bald gefixt wird. Ähnliche Artikel
Von buergermeister, am 01.02.2010
Es geht nun weiter in der Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, diese Mal geht es wieder nach Lateinamerika nach Chile um genau zu sein. Von dort stammt die Distributione esun, sie wird eintwickelt von der Universidat Tarapacá de Arica und ist gedacht für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen sowie als Ausbildungsmittel für Wirtschaftswissenschaftler. Die Distribution basiert auf und Ubuntu und hat für den Einsatzzweck nützliche Werkzeuge für die Finanzverwaltung als auch für Projektplanung oder für das Customer-Relationship-Management. Dafür sind zum Beispiel GnuCash, Sugar CRM und Planner an Bord. Um Ressourcen zu sparen setzt man auf die XFCE-Desktopumgebung und verzichtet auf größere Officesuiten und arbeitet statt dessen mit Gnumeric und Abiword. Als Browser kommt Epiphany zum Einsatz mit dem man die webbasierten Applikationen wie SugarCRM beidenen kann. Für diese wird auch ein Apache Webserver mit MySQL installiert, den man komfortabel starten und beenden kann. Alles in allem also eine durchdachte Lösung für den angestrebten Anwenderkreise, das findet auch Thomas in dessen Beitrag man mehr zur Linux-Dsitribution Esun erfahren kann.
Damit ist jetzt die Masse der bereits vergebenen exotischen Linux-Distributionen erschienen, es fehlen noch die Artikel über RedFlag Linux und Jolicloud. Ich hoffe diese erscheinen in den nächsten Tagen. Aber es sind ja auch noch so einige Linuxdistributionen zu haben. So stehen unter anderem noch Linare, Magic Linux, Atomix, Everest, Canaima Linux, Tilix, Ignalum, Ekaaty, ArtistiX, BeeLinux, trixbox, Incognito, Pioneer Linux, Xange, Karoshi Linux und Toorox zur Auswahl, also noch eine ganze Menge und die Aktion hat ja noch etwa 2 Monate Laufzeit. Vielleicht finden sich ja noch Interessenten für die entsprechenden Artikel über die exotischen Linux-Distributionen.
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