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Mit Hilfe von pkg_updating können die relevanten ports/UPDATING-Einträge eines Systems angezeigt werden. Benutzer eines aktuellen CURRENTs welche ein System ohne lokalen Portbaum betreiben, können seit kurzem nun auch die UPDATING-Datei von einem Server herunterladen und sich die relevanten UPDATING-Einträge anzeigen lassen:
# pkg_updating -f ftp://ftp.freebsd.org/pub/FreeBSD/ports/packages/UPDATING
Mehr Informationen zu pkg_updating findet man in der Manpage pkg_updating(1).
Von buergermeister, am 31.01.2010
Since my first posting for the formation of a openSUSE art team has a lot done. There have been really in a short time, some Interested found. Thus, the idea is not for the kind of team again It was relatively fast
asleep a meeting with interested parties to organize. For this, I’ve got a Doodlevoting for the best time placed. It turned out that it is not easy. For half of the prospective resident on the other side of the Globe. The one side is asleep, while the other is awake. Actually, I had hoped to be able to solve the problem a little, in I receive them into the Saturday with the election. Nevertheless, could only just under half of Interested to participate in the meeting.
The following points were discussed:
Introduction of ourselves
Resources to use
Extra Wallpapers to ship on 11.3
Process for requesting artwork
Polls to get feedback and prioritizing work
Training skills
For some of the problems to which solutions were also now will work. A protocol of the meeting can be found here. A vote for the next appointment can be found here. There’s even been the first tasks for the Artteam. Who else is interested: you can never have enough volunteers - Geeko wants you!
Von Jochen Schweizer, am 31.01.2010
… und schon werde ich via Jabber zum Anschauen eines Videos auf Youtube gedraengt.
-->
Das Adobe Flash Plugin wird benötigt, um diesen Ihnalt anzuzeigen.
Coole Aktion im... 
Von saigkill, am 31.01.2010
Der grandiose Bulo hat wieder zugeschlagen…
Ursula von der Leyen hat mal wieder zugeschlagen. Hartz IV soll weg, schallt es aus den politischen Kanälen. Selbstverständlich will sie natürlich nicht gegen das Monstrum, welches die Schrödersche Agenda 2010 hervorgebracht hat, vorgehen – sie will dem Kind nur einen neuen Namen geben. Nicht mehr und nicht weniger. Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix. Das war schon ihr Ziel mit den Netzsperren – ein Vorhang vor und die Menschen sehen das Grauen nicht mehr. von der Leyen ist eine typische Vertreterin der heutigen Politik. Von Nichts eine Ahnung – und das wird durch plumpe Symbolpolitik und PR kaschiert. Zum Schaden der Menschen… 
Möchte man zum Beispiel von einem Port welcher mit einem installierten Port in Konflikt steht den Quellcode herunterladen so wird dies durch die Konfliktüberprüfung verhindert:
# cd /usr/ports/www/firefox35/
# make fetch
===> firefox-3.5.7,1 conflicts with installed package(s):
firefox-3.6,1
They install files into the same place.
Please remove them first with pkg_delete(1).
*** Error code 1
Stop in /usr/ports/www/firefox35
Mit Hilfe von DISABLE_CONFLICTS kann die Konfliktüberprüfung deaktiviert und der Quellcode heruntergeladen werden:
# make -DDISABLE_CONFLICTS fetch
===> Found saved configuration for firefox-3.5.3,1
=> firefox-3.5.7.source.tar.bz2 doesn't seem to exist in /usr/ports/distfiles/.
=> Attempting to fetch from http://mozilla.c3sl.ufpr.br/releases/firefox/releases/3.5.7/source/.
firefox-3.5.7.source.tar.bz2 100% of 44 MB 179 kBps 00m00s
Ich verwende ja schon seit längerem kostenlose StartSSL Zertifikate aber aus Mangel an IP Adressen war die Homepage selbst bisher nicht per https gesichert. Man kann ja aus Protokolldesigngründen noch keine VHosts mit SSL kombinieren außer man hat Wildcard Zertifikate die sind aber wiederum sehr teuer. Nun hab ich aber glücklicherweise bemerkt, dass StartCom seine Zertifikate nicht nur für die Subdomain ausstellt die man beim erstellen angibt sondern zusätzlich noch die Hauptdomain selbst. Das ist ja beinahe schon ein Wildcard Zertifikat und erfüllt genau meine Anforderungen. Deshalb gibts jetzt bluelife.at auch SSL gesichert und war außerdem noch kostenlos.
This isn’t about a monopoly. Flash has been a standard for years, just like the PDF has been. Flash is viewable everywhere, for free, on most platforms.
This quotation is from a comment on Adobe’s weblog. I’ve never read such a nonsense, but this it seems is the usual thinking nowadays. It’s neither a standardI nor viewable everywhere, furthermore it’s not free. You pay for it in terms of security-drawbacks, resources and instability. Last not least it isn’t free of barriers, it’s in contrast a real pest for handicapped persons. PDF is a similar story, barely free or usable everywhere.
Das war ja heute tatsächlich der erste richtig sonnige Tag hier und darüber hinaus gar mit Schnee. Einfach grandios :-)
Ich bin ja wirklich ein Freund von Open Source, aber auch nur solange halbwegs die Qualität stimmt. Ehrlich gesagt ist diesbezüglich bei identi.ca nicht viel zu verspüren. Meiner Meinung nach ist es der Prototyp dieser FLOSS-Software, welche man gemeinhin als Gefrickel tituliert. Raymonds Faustregel Release Early, Release Often erweist sich einmal mehr als Rohrkrepierer — zumindest dieses early sollten einige Projekte nochmals überdenken.
Wir setzten auf F!XMBR in der frühen Phase diese Software eine ganze Weile einI, meldeten eifrig Bugs, umschifften mal den einen oder anderen herben Fehler etc. – dennoch, auf Dauer war diese Software ein einziges Desaster und bis dato hat sich nicht wirklich etwas geändert. Hinzu kommt zwar auch die zwischenzeitlich gestiegene Server-Belastung, wobei man hierbei noch Lichtjahre von einem Microblogging-Dienst wie Twitter entfernt ist. Und wie stehts mit der Freiheit? Nun ehrlich gesagt ist mit dies bei 140 Zeichen völlig egal. Hier auf dieser Publikation genieße ich diese Freiheit im gesetzlichen Rahmen und solange ich meinen Hoster bezahlen kann, danach endet diese Freiheit jäh.
Folglich wende ich mich wieder Twitter zu, dieses zeigt mir zwar gelegentlich einen prächtigen Wal, funktioniert ansonsten aber recht formidabel. Hauptsache frei ist zumindest in puncto Software desöfteren ein Schuß ins eigene Knie.
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