The Google Story

Google Großbritannien mit einer kleinen, aber feinen, Kurzgeschichte über 14 Jahre Google. Schon irgendwie witzig, dass man diese Zeit vom Anfang bis heute begleitet hat – sonst dauert eine solche Erfolgsgeschichte, bei aller berechtigten Kritik, doch etwas länger…

quo vadis Wikipedia?

Ehrlich gesagt, sind wir schon viel zu abhängig von zentralen Strukturen wie auch die Wikipedia eine ist. Diese exklusive Stellung der Wikipedia, dieses Gefühl der Unentbehrlichkeit, führt wahrscheinlich auch zu den Auswüchsen, die wir gerade sehen.

Christian Bahls (Mogis) via fefe

Muß man mehr dazu sagen? Ich denke nicht.

Endlich – König von Deutschland

heilige_apostel

Liebes Tagebuch,

endlich bin ich König von Deutschland. Das wurde auch langsam Zeit. Wir haben gemeinsam mit den Splitterparteien der Union die Rot-Rot-Grüne Pest in die Opposition geschickt. Leider musste ich dieses eine Mal noch meiner gute Freundin Angela den Posten der Bundeskanzlerin überlassen, in vier Jahren wird aber alles anders werden. Wir, die FDP, mit mir als Vorsitzenden, sind die Partei der Mitte und werden bald die einzige Volkspartei der Bundesrepublik Deutschland sein. Endlich haben die Menschen begriffen, dass nur die FDP die Lösung für unsere Probleme bereit hält. Natürlich gab es auch die eine oder andere Kritik, aber was wissen diese hirnverbrannten Schmierfinken der Presse schon? Ich kenne als einziger die Lösung auf alle Fragen, die unser Land beschäftigt. Ich bin König von Deutschland.

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Immer noch Berlin..

War um 9 leer und bin dann quer durch Berlin gegurkt zur Ladestelle. Mal ernsthaft, lieber am Freitag Nachmittag quer durch Rom, Paris oder Barcelona, als tagsüber durch Berlin. So bekloppt wird wohl nirgendwo in Deutschland gefahren. Jetzt stehe ich seit 10.30 vor der Aluminium-Butze und werde erst um 13.00 beladen, damit hat sich das Entladen in Hamburg ja schon erledigt.
Macht aber nix, ich muß mir noch ne Kaffemaschine besorgen, die Hütte hier hat 2 x 220V, aber nicht eine einzige 24V-Dose. Iveco halt, was will man von Ingenieuren erwarten, die einen zum Öl nachkippen das Fahrerhaus hochkippen lassen :(
So. Nun werd ich mal was futtern und einen Blick in die Zeitung werfen. Bis heute Abend..

Ubuntu 64bit auf meinem ThinkPad

Seit ungefähr einem Jahr nutze ich ein ThinkPad R61 (8918-DFG). Bisher habe ich mich noch gar nie um die Anzahl Bits gekümmert, welcher mein Prozessor in einem Rutsch nimmt. Ich nutzte daher immer die 32bit-Versionen. Weil ich mit der VirtualBox immer wieder virtuelle Maschinen benutzen will, habe ich neulich den flüchtigen Speicher von zwei auf vier GB ausgebaut. Dabei habe ich festgestellt, dass Ubuntu 9.10 in der 32bit-Version bloss 3GB nutzen kann. Das BIOS zeigt zwar korrekt vier an und auch die grafische Version von lshw (lshw-gtk) tat das Gleiche.

lshw

Allerdings sah ich in der Systemüberwachung bloss drei GB. In diversen Foren fand ich dann auch die Bestätigung, dass es bei meinem Gerät offensichtlich nicht möglich ist, den gesamten flüchtigen Speicher zu nutzen, obschon eine 32bit-Architektur rein rechnerisch den gesamten Speicher adressieren müsste.

RAM-32bit

Und so holte ich mir eine Live-CD von Karmic in der 64bit-Variante, schleuderte die ISO auf einen niedlichen USB-Stick und startete mein System damit. Ich war überrascht, dass das Teil startete. Im Gegenzug dazu habe ich das auch auf meinem Netook probiert, der einen Intel Atom-Käfer eingebaut hat. Dort klappte es nicht. Stattdessen lieferte das System die Meldung aus:

This kernel requires an x86-64 CPU, but only detecdet an i686 CPU. Unable to boot - please use a kernel appropriate for you CPU.

Beim Start ab dem USB-Stick auf dem ThinkPad zeigt das System 3.7 GB RAM an. Wahrscheinlich wird der Umfang der RAM-Disk abgezogen, welche eine Live-Version erzeugt. Und so installierte ich die 64bit-Version und prüfte zunächst, ob das System nun den flüchtigen Speicher erkennt. Und siehe da: 3.9 GB sind verfügbar. Wo die einen 100 MB hin sind, weiss wohl der Geier. Wahrscheinlich ist jene Angabe ohnehin ein gerundeter Wert.

RAM-64bit

Beim normalen Arbeiten merke ich keine Unterschied in Bezug auf die Geschwindigkeit, auch der zusätzliche RAM ist kaum zu spüren. Allerdings trifft dies nicht zu, wenn ich grosse Dateien mit Audacity bearbeite. Erstens ist die Applikation deutlich stabiler, unter 32bit und zwei GB Memory stürzte Audacity schon ab und zu ab oder hängte sich auf. Jetzt, mit dem erweiterten Speicher und der 64bit-Architektur bleibt die Anwendung stabil, auch beim Bearbeiten von Dateien, die grösser als 1.5 GB sind. So zu arbeiten ist schon deutlich komfortabler. Einerseits kommen mit die zusätzlichen zwei GB flüchtiger Speicher zu Hilfe und andererseits kann die 64bit-Architektur bei rechenintensiven Aufgaben mehr Leistung liefern.

Ich bin also ganz zufrieden mit der 64bit-Version. Was mich aber schaurig interessieren würde, ist, ob es eine Upgrade-Möglichkeit von 32 auf 64bit gibt. Was das jemand? Ich habe das System neu installiert.

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Berliner Luft

Angekommen in Berlin, nur Abladen wird heute nix mehr, erst morgen früh um 7. Ich hab schnell noch was gegessen und haue mich jetzt aufs Ohr. Die Fahrt hat Spaß gemacht und war dank der Rennleitung aus Stolpe auch abwechslungsreich ;)
Ist ja klar, ein einsamer LKW vor Ende des Wochenendfahrverbots reizt ungemein. Gottseidank haben wir eine Ausnahmegenehmigung..

So, nun heia..*wink*

Magazinsendung zur Ubucon 2009

Mit der Magazinsendung zur Ubucon geben wir einen kleinen Einblick in die grösste Community-Veranstaltung der Ubuntu-Benutzer und Entwickler aus dem deutschsprachigen Raum. Die Ubucon 2009 fand vom 16. bis 18. Oktober 2009 in Göttingen statt.

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Radiouhr

  • ~03:54 Thema Latex von Dominik Wagenführ
  • ~19:17 Thema Praktische System-Administration von Dirk Deimeke
  • ~40:24 Thema Gnome-Do von Caspar Clemens Mierau
  • ~56:09 Thema Communtu von Torsten Franz und Till Mossakowski

Musik

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