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Von mareike26, am 21.10.2009
Bisher orientierte sich ein Teil der Rechtsprechung in Sachen E-Mail-Spam oft an der Auffassung, dass ein Unterlassungsanspruch immer nur bezüglich derjenigen Mailadresse bestehe, auf der auch der Spam eingegangen ist. Das bedeutet: Wenn dieselbe Person dann weiteren Spam von demselben Absender auf anderen Adressen bekam, musste der Unterlassungsanspruch jeweils neu für die jeweilige Adresse erstritten werden. Obwohl hierzu der BGH bereits eine entgegenstehende Rechtsauffassung geäußert hatte (BGH-Entscheidung "E-Mail-Werbung I" vom 11.03.2004 zum Aktenzeichen I ZR 81/01, GRUR 2000, 907), gab es dennoch etliche Gerichte, die die Unterlassungsansprüche von Spamopfern auf die konkret bespammten Adressen beschränken wollten.
Das Landgericht Berlin stellte sich dem nun in einem Beschluss vom 16.10.2009 (15 T 7/09) entgegen. Den spammenden Antragsgegnern wurde im einstweiligen Verfügungsverfahren untersagt, an den Antragsteller weiter unverlangte Werbe-E-Mails zuzusenden. Hierbei erfolgte ausdrücklich keine Beschränkung auf die spambetroffene Mailadresse; der gerichtlich festgestellte Unterlassungsanspruch bezieht sich auf alle etwaigen Mailadressen, die vom Antragsteller verwendet werden.
In der Begründung zu dem Beschluss heißt es unter anderem:
Die durch den Verstoß begründete Wiederholungsgefahr ist auch nicht durch die auf eine konkrete E-Mail-Adresse des AntragssteIlers beschränkte Unterlassungserklärung vom 11.9.2009 (BI. 57 d. A) ausgeräumt worden. Der BGH hat insofern ausgeführt (GRUR 2004, 517 -E-MailWerbung):
'Der Unterlassungsanspruch des KI. ist nicht auf ein Verbot der Versendung von E-Mails mit dem Rundschreiben an diejenigen E-Mail-Adressen beschränkt, an die die Beklagte bislang bereits E-Mails versandt hat (E-Mail-Adressen unter Verwendung der Domains "s.de" und "i.de"). Denn der Anspruch umfasst nicht nur die konkrete Verletzungshandlung, sondern auch im Kern gleichartige Handlungen (vgl. BGH, GRUR 2000,907,909 = NJW-RR 2001,620 -Filialleiterfehler).'
Dem ist lediglich hinzuzufügen, dass für die Antragsgegner so zwar ein erheblich höheres Risiko eines Verstoßes besteht (vgl. KG, Beschluss vom 28.3.2003 -9 U 352/02), was aber nur dann zum Tragen kommt, wenn sie weiterhin unzulässigerweise unerbetene E-Mail-Werbung versenden, sich also weiterhin rechtswidrig verhalten.
Mit dieser Entscheidung wird geltendes Wettbewerbsrecht insofern konsequent umgesetzt, als es nunmehr für die Werbewirtschaft riskanter werden dürfte, Werbe-E-Mails zu versenden, ohne die Einwilligung der Adressaten einzuholen. Die Haltung des LG Berlin ist letztendlich nur logisch. Wenn man die im UWG enthaltenen Regeln für den Versand von Werbe-E-Mails korrekt anwendet, ist die Versendung von Werbe-E-Mails ohne Einwilligung des Adressaten immer rechtswidrig, gleichgültig an welche Adressen sie unerbeten gerichtet werden. Die Beschränkung der Unterlassungserklärung auf bestimmte Mailadressen ließe dem unlauter arbeitenden Unternehmen ein Schlupfloch, welches zur bewussten Umgehung des Spamverbotes dienen könnte. Es könnte weiterhin ohne Prüfung der Einwilligung weitere Mails senden und müsste zur Vermeidung von vereinbarten Vertragsstrafen bzw. gerichtlichen Ordnungsgeldern lediglich die ihm bekannten Adressen von "Werbeverweigerern" aus der Datenbank herauswaschen. Das kann jedoch nicht im Sinne des UWG sein.
Die Entscheidung könnte im übrigen wohl entsprechend auf unlautere Telefonwerbung übertragen werden. Sollte sich dieses bahnbrechende Urteil in der Rechtsprechung durchsetzen, so hätte dies auch Folgen für den illegalen Adress- und Datenhandel. Die Werbetreibenden hätten bei Ankauf und Verwendung sogenannter "opt-in"-Datenbestände, bei denen nicht die Zustimmung für den Erhalt von Werbung eingeholt wurde, mit Recht ein hohes Risiko zu tragen. Die Wahrscheinlichkeit, dass hierbei eine Person, welche bereits einen Unterlassungsanspruch geltend gemacht hat, über eine andere Telefonnummer bzw. Mailadresse angespammt wird, die nicht mit der "Listenwäsche" aus der Datenbank entfernt wurde, wäre sehr hoch. Damit würden vereinbarte Vertragsstrafen oder gerichtliche Ordnungsgelder künftig weitaus häufiger fällig werden. Letztendlich wäre dies ein schwerer Schlag für den Datenschwarzmarkt.
Es wäre daher den Werbetreibenden künftig dringend zu empfehlen, ausschließlich Datenmaterial zu verwenden, bei dem die Werbeeinwilligungen über das sogenannte "Double-Opt-In-Verfahren" verifiziert wurden. Für Spamopfer ergibt sich hieraus die Konsequenz, dass Unterlassungserklärungen, die sich nur auf die spambetroffene Mailadresse beschränken, nicht mehr unbedingt akzeptiert werden müssen.
Hier der Artikel auf der Webseite des RA Stefan Richter
Nun kann ich doch noch darauf hinweisen. World of Goo lädt zur Geburtstagsfeier ein – und das mit einer ganz besonderen Überraschung: Pay whatever you think it’s worth. Kurz gesagt: Ihr könnt Euch World of Goo kaufen und dabei selbst den Preis bestimmen, den ihr für angemessen haltet. Über das erste großartige Ergebnis hatte ich bereits gestern geschrieben – die Jungs von 2D Boy haben nun entschieden, die Geburtstagsaktion um eine Woche zu verlängern. Bis zum 25. Oktober habt Ihr noch Zeit, World of Goo für ein Schnäppchenpreis – oder etwas mehr – zu bestellen. Tut mir aber einen Gefallen und denkt an eine Sache: Alles was unter $0,30 liegt, frisst PayPal an Gebühren auf. (Danke Markus)
Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr.
World of Goo 2D Boy – Blog 2D Boy – Forum
F!XMBR – World of Goo
Goofans 
Von Oliver, am 21.10.2009
via xkcd
Addendum: Interview mit dem Wikipedia-Geschäftsführer: die Symptome möchte man diskutieren, die Ursachen ignorieren. Business as usual … 
Von Oliver, am 21.10.2009
Respektive … sort of. Wenn ein gelegentliches, eher seltenes Crossposting irritiert z.B. hier und auf F!XMBR, dem sei gesagt es existieren Zeitgenossen die nicht alle Plattformen frequentieren. Wurde mir auch just derart unterbreitet, insofern mea culpa ;-)
Von Oliver, am 21.10.2009
In folgendem Artikel nehme ich BezugI auf die jüngsten Ereignisse, die keinesfalls Einzelfälle darstellen, sondern allenfalls die berühmt-berüchtigte Spitze des Eisbergs aufzeigen.
Imagine a world in which every single person on the planet is given free access to the sum of all human knowledge. That’s what we’re doing.
–Jimmy Wales
Was ist die Summe allen Wissens, die Wales in diesem Interview ansprach? Meine Vorstellung davon, die irgendwelcher anderen? Oder sind es mehr die machtvollen Gefüge, mit denen sich Historiker in der Regel ausschließlich beschäftigen? Sind es herausstechende Leistungen, die die Menschheit vorwärts bringen? Wer kann diese Fragen überhaupt beantworten? Kein Mensch. Betrachten wir den Kulturhistoriker, in meinen Augen, neben dem Archäologen, die Idealform des Geschichtswissenschaftlers: jener Kulturhistoriker kennt keine wirklichen Relevanzkritierien, alles interessiert, winzige Details können große Zusammenhänge erklären, können Aufschluß geben bezüglich der schier grenzenlose Bandbreite dessen was wir als Kultur bezeichen. Zusammenhänge werden dort beleuchtet, der Mensch per se betrachtet, geistige Strömungen analysiert und selbst wenn auch die große Politik nicht wirklich primären oder gar , wie usus bei Historikern, absoluten Stellenwert genießt, tangiert diese dennoch, ist sie doch ebenso Bestandteils des Lebens, der Kultur.
Können wir es uns also tatsächlich leisten den Rotstift an Informationen anzusetzen und seien sie noch so banal — zumindest in unseren Augen? Ich denke nicht, relevant ist was Menschen interessiert. Wieviele Interessenten müssen dabei zusammenkommen? Drei, fünf, 100 oder mehr? In einem gedruckten Werk mag dies ob Auflage, anvisiertem Publikum usw. tangieren. Bei einem enzyklopädischen Werk ist dies ebenso von Interesse — zumindest in gedruckter Form. Alles ist dort endlich, das ganze Werk per se ein einziger Kostenfaktor, welcher im Vorfeld bestimmt werden muß. Anders bei einem enzyklopädischen Werk, welches online residiert und zudem kostenlos daherkommt. Bei jener Online-Enzyklopädie ist der Kostenfaktor zwar ebenso vorhanden, aber ob des zeitnahen dynamischen Charakters dieser Enzyklopädie entwickeln sich die Kosten erst im Laufe der Zeit und werden in der Regel mittels Sponsoring, Werbung oder seitens Spenden Einzelner kompensiert. Im Falle der Wikipedia kommt zudem der unentgeltliche Einsatz der Partizipierenden hinzu, so daß wirtschaftlich orientierte Relevanzkriterien außen vor bleiben können. Und last not least ist das anvisierte Klientel kein ausschließliches Fachpublikum oder ein sonstige ausgewählte Personenkreise, sondern jenes von der Wikipedia anvisierte Klientel ist schlicht die Menschheit, sprich Menschen wie du und ich — ein omnipotenter Anspruch.
Alle Menschen streben von Natur nach Wissen.
–Aristoteles
Ebenso omnipotent gestaltet sich aber auch jener Anspruch an die Relevanzkritieren, d.h. bei jenen muß, um diesem free access to the sum of all human knowledge zu genügen, eine äußerst niedrige Schwelle akzeptiert werden. Daß nicht jener noise einfließen kann, daß man manchmal auch die Spreu vom Weizen trennen muß, dies alles steht außer Frage. Aber man muß mit Bedacht vorgehen: augenscheinlich irrelevant gemäß dem Gusto einiger hat auf lange Sicht keine Bedeutung. Eher müßte man Fragen, ist es nonsense der da einfließen soll bzw. läßt sich jener vermeintliche nonsense denn überhaupt belegen? Das sind Dinge die man in der Praxis ausarbeiten muß, wer jedoch die Messlatte anlegt und Relevanz vermessen möchte, der hat die Bedeutung von Wissen nicht im Ansatz verstanden. Jene meinen wahrscheinlich auch Lyrik mittels Versmaß & Co vergewaltigen zu können und so der Intention des Poeten gerecht zu werden. Kapitale Irrtümer mit weitreichenden Kolateralschäden, so oder so …
Der Pirat des Wissens ist ein guter Pirat. Wenn ich noch einmal jung wäre, dann würde ich ein Schiff bauen, das so hieße: Pirat des Wissens. Was in der Wissenschaft derzeit schlimm ist, ist dass die Firmen ihr Wissen kaufen und es deshalb geheim halten wollen. Und deshalb werden die Piraten morgen die sein, die im Recht sind. Man wird das Geheimnis piratieren.
–Michel Serres
Die Frage der Verwertbarkeit des dargereichten Wissen, der wissenschaftlichen Tauglichkeit, ist natürlich hiermit nicht beantwortet. Dort ist die Situation eine völlig andere, da ziehe ich persönlich und viele andere auch das gedruckte Werk aus einer Fachredaktion vor, die nach bestem Wissen und Gewissen zu Werke ging und nicht die Kunst des längeren Atems zur Kür erhob. Da ist letzendlich ohnehin ein Nebeneinander gefragt, die Quellenkritik und nicht die Ausgrenzung.
Ich sehe kein Problem damit, daß z.B. Der kleine Pauly oder auch mein Müller-Karpe in meinem Arbeitsumfeld die authentischeren Informationen liefert, insgesamt qualitativ wertigere Aufsätze gegenüber der Wikipedia bereitstellt. Aber diese Enzyklopädie mit dem globalen Ansatz kann Wissen verknüpfen mittels kleiner Bauteile, die durch das Relevanzraster des gedruckten Werks durchfallen. Die Wikipedia kann Bereiche zeitnah oder überhaupt erschließen, die nicht den Aufmerksamkeitshorizont der traditionellen Redaktionen berühren und somit eine benötigte Information in time bereitstellen bzw. die Reichweite von Wissen per se drastisch erweitern.
Ich hoffe, daß dieser Ansatz nicht seitens einer kleinkarierten, primär Deutschen Denkweise einiger Wikipedia Residents geopfert wird und wir letztendlich auf lange Sicht nur den zweitklassigen Abklatsch einer Enzyklopädie schauen.
Von Oliver, am 21.10.2009
 OpenBSD 4.6
Just erschien eines der sichersten und freiesten UNIX-Betriebssysteme in der Version 4.6. 14 Jahre ist es nun her, daß OpenBSD von NetBSD geforkt wurde. Wer zudem noch meint ein reines Router-/Firewall-System zu schauen wird sich enttäuscht sehen und das nicht nur ob der Entwicklungen in jüngster Zeit. De Raadt’s BSD-Fork hat inzwischen ein recht beachtliches Audiosystem, bringt gar Support auch für neueste Webcams mit sich, brilliert in puncto WLan in den Reihen der freien Systeme und braucht sich auch bei den mitgelieferten Ports/Paketen – ca. 5000+ im Moment – nicht wirklich zu verstecken. Es ist kein weiteres *buntu, aber jenen Anspruch hegte es auch nie. Performance ist sekundärer Natur, primäres Ziel ist die Sicherheit – und ehrlich gesagt, in der Reihenfolge ist es mir auch lieber.
Wie immer gibt es jede Menge Bugfixes, verbesserte und auch neue Treiber, die übliche GPL-Entschlackung, welche nebenher auch noch in der Regel ausgereiftere Applikationen mit sich bringt, OpenSSH 5.3 usw. Nebenbei wurde der Installationsprozeß vereinfacht. En detail dort, Song und Comic findet man dort. Have phun 

Über World of Goo hatten wir schon mehrfach berichtet. Mir fehlte leider die Zeit, um auf die Geburtstagsaktion hinzuweisen. Kurz zusammengefasst: Pay whatever you think it’s worth. Es wurde also dazu aufgerufen, das Spiel zu kaufen, den Preis sollte dabei der Käufer bestimmen. Die Aktion wurde zu einem großen Erfolg. Über 57.000 Käufer hat World of Goo an Land gezogen, der durchschnittliche Preis, welcher gezahlt wurde, lag bei $2.03. Auch wenn 2D Boy bisher die Beträge, die unter $0.30 lagen, nicht von PayPal ausgezahlt bekommen hat, so hat das kleine Indie-Spiel mit dieser Aktion über $100,000 eingenommen. Das ist doch eine feine Sache.
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Von Oliver, am 21.10.2009
In folgendem Artikel nehme ich Bezug auf die jüngsten Ereignisse, die keinesfalls Einzelfälle darstellen, sondern allenfalls die berühmt-berüchtigte Spitze des Eisbergs aufzeigen.
Imagine a world in which every single person on the planet is given free access to the sum of all human knowledge. That’s what we’re doing.
–Jimmy Wales
Was ist die Summe allen Wissens, die Wales in diesem Interview ansprach? Meine Vorstellung davon, die irgendwelcher anderen? Oder sind es mehr die machtvollen Gefüge, mit denen sich Historiker in der Regel ausschließlich beschäftigen? Sind es herausstechende Leistungen, die die Menschheit vorwärts bringen? Wer kann diese Fragen überhaupt beantworten? Kein Mensch. Betrachten wir den Kulturhistoriker, in meinen Augen, neben dem Archäologen, die Idealform des Geschichtswissenschaftlers: jener Kulturhistoriker kennt keine wirklichen Relevanzkritierien, alles interessiert, winzige Details können große Zusammenhänge erklären, können Aufschluß geben bezüglich der schier grenzenlose Bandbreite dessen was wir als Kultur bezeichen. Zusammenhänge werden dort beleuchtet, der Mensch per se betrachtet, geistige Strömungen analysiert und selbst wenn auch die große Politik nicht wirklich primären oder gar , wie usus bei Historikern, absoluten Stellenwert genießt, tangiert diese dennoch, ist sie doch ebenso Bestandteils des Lebens, der Kultur.
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Von buergermeister, am 21.10.2009
Wenn ich mich etwas frage, dann ist das warum, wenn ich ein Wallpaper mache alle ankommen und sagen “mach das doch auch nocht mit Distribution xyz”. Nach der Veröffentlichung des SuperDebian Wallpaper, kamen wieder einige an, mach das doch bitte noch für openSUSE. Da kommt man sich manchmal vor, wie der persönliche Wallpaper oder Bildchenerstellsklave.
Das hier ist jetzt für Raul Libório und alle anderen, die deshalb gefragt haben. Bitte kommt aber jetzt nicht noch an und fragt, bitte mach das doch noch für Ubuntu und dann drängelt auch noch. Dafür muß man auch mal Zeit haben Logischerweise gibt es auch das bei KDE-look zum Download.
update: 1400×1050px und 1280×1024
Von Oliver, am 21.10.2009
Wow — Wordpress macht mal zur Abwechslung auf beinharte Security.
- A fix for the Trackback Denial-of-Service attack that is currently being seen.
- Removal of areas within the code where php code in variables was evaluated.
- Switched the file upload functionality to be whitelisted for all users including Admins.
- Retiring of the two importers of Tag data from old plugins.
via Wordpress Blog
Das Update wurde hier just vollzogen und ich kann diese Vorgehensweise gerade in puncto Wordpress nur jedem Anwender wärmstens empfehlen.
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