Down To Earth

Bei Vimeo könnte ich den ganzen Tag verbringen… :)

Tagebuch eines Piratenpartei-Mitgliedes*

Piraten05. Juni 2009
Habe heute mit einigen Kameraden gesprochen. Die NPD hat bei der Europawahl keine Chance. Wir sehen uns nach einer neuen Partei um. Mir wird die Piratenpartei empfohlen, die tritt auch für unsere Meinungsfreiheit ein, so wurde mir gesagt. Habe mit Bodo Thiesen telefoniert. Er empfiehlt den Eintritt in die Piratenpartei, damit man gemeinsam marschieren kann. Ich trete der Kameradschaft bei und träume davon, den Reichstag zu erobern. Nur was ist eigentlich ein Wiki?

07. Juni 2009
Meine Kameraden und ich haben bei der Europawahl 0,9% erreicht. Das ist ein gute Anfang. Leider hat es in der BRD nicht zu mehr gereicht, doch werden wir bald die Führung im Deutschen Bundestag übernehmen. Unsere schwedische Division schickt einen Kameraden ins Europaparlament. Er ist der Pionier in unserer Kameradschaft. Jetzt werden andere Regierungen infiltriert. Klarmachen zum Ändern!

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Den Booster zünden

Frank Karlitschek hat es in der letzten RadioTux-Sendung gesagt, das openSUSE-Projekt ist dabei seinen eigenen Weg zu finden. Es geht wohl aber kaum darum, seinen eigenen Weg zu finden, sondern eher darum wie man die Community in openSUSE einbinden kann. In der Sendung war auch kurz vom Multiplier-Team die Rede, wie ich in meiner Sendung von der openSUSE Konferenz bereits erwähnte ein ziemlich komplizierter Name. Als im August die Etablierung dieses Multiplier-Teams veröffentlicht wurde, machte eher die Runde dass die entsprechenden Mitglieder des Teams nun Vollzeit an openSUSE arbeiten können und nicht nur neben den SUSE Enterprise-Produkten. Die eigentliche Aufgabe dieses Teams läßt sich allerdings am Titel Mulitplier ablesen, sie sollen als Multiplikatoren wirken und das was die Community behindert irgendeine Contribution zum openSUSE zu leisten aus dem Wege zu räumen. So hat das Henne Vogelsang auch als Mitglied dieses Teams in seinem Interview auf der openSUSE Conference gesagt.

Im Anschluss and die openSUSE Conference, hatte das Team die Gelegenheit einige Tage mit einander zu verbringen. Schließlich sind die 15 Mitglieder dieses Teams dann doch rund um die Welt verteilt. Da wären beispielsweise Frederico Mena aus Mexiko oder Vincent Untz oder 3 Leute vom tschechischen Paketbauer-Team neben “einigen” Deutschen.

Nun kommt so langsam ans Tageslicht, was die 15 Leute in der Fränkischen Schweiz im Anschluss an die Konferenz getrieben haben. Als erstes einen anderen besser verständlichen Namen gewählt “Booster Team” aber auch an Zielen und Output wurde einiges produziert. Was man auf der entsprechenden Seite im openSUSE-Wiki sehen kann. Ich bin gespannt, wie es an dieser Front weitergehen wird. Einige der Punkte sind für mich interessant. Mich nervt es schon ziemlich, dass ich mich an jeder openSUSE-Seite einzeln anmelden muss, ja selbst wenn ich nur die Sprache im Wiki ändere muss ich mich erneut einloggen. Da stehen aber eben bereits Ziele auf der Wikiseite. Da gibt es schon so einies, was man ändern könnte um der Community die Mitarbeit zu erleichtern oder überhaupt zu ermöglichen.

Mich zum Beispiel würde erfreuen, wenn die Wahl der Codenamen in Zukunft offener gestaltet wird, dass ist etwas nicht technisches an dem auch einfache User partizipieren könnten. Die jetzigen Codenamen sind der breiten Öffentlichkeit ja nicht einmal bekannt. Am Ende könnte man dann einen ähnlichen Gestaltungsprozess für die Distribution einschlagen, wie bei Fedora - passendes Artwork dazu. Auch hier gäbe es eben Möglichkeiten für “Nichtprogrammierer” einen Beitrag zu openSUSE zu leisten.

Ich hoffe mal die beiden Punkte kommen jetzt via Blog bei den entsprechenden Personen an, die wollen sich ja auch überhaupt nicht den Vorschlägen aus der Community was zu verbessern sei verschliessen. So jedenfalls schreibt Will Stephenson in seiner News über das openSUSE Booster-Team.

Interview mit Diego Biurrun über Lizenzverletzer – GPL Violation

Das Projekt ffmpeg erledigt viel im Hintergrund. Daher wird es auch gerne von anderen Programmen benutzt und das oft illegal, nämlich unter Verletzung der GPL. Diego Biurrun erklärt was ffmpeg bisher getan hat z.B. mit der Hall of Shame und dass jetzt dazu übergegangen wird die Lizenzverletzter zu verlagen.

Download audio file (2009-08-24.RadioTux.Diego.Biurrun.ffmpeg.lizenzverletzung.mp3)

Back to the KDE Game!

So beat@ did the Gecko job more or less alone . So I thought it’s a good idea to help a bit the KDE Team.. I’ve started with a rework of the area51 repo. We splitted now Qt and KDE into 2 seperated repo’s. Makes the life a bit easier in future. Also I rewrote the build system [...]