
Bei diesen unglaublichen Vorteilen gehen deren Artikel bestimmt weg wie geschnitten Brot.
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Was macht man, wenn man seine angebotenen Waren anpreisen will, aber über keine besonderen Alleinstellungsmerkmale verfügt?
![]() Bei diesen unglaublichen Vorteilen gehen deren Artikel bestimmt weg wie geschnitten Brot. head.hit(table); -.- Small note I just committed nspr and Firefox 3.5 RC3 to the portstree.
Please read UPDATING carefully befor you blame us.
Happy Testing!
Alan Ralsky bekennt sich schuldig
Ronny Scelson wegen Vorwurf der Vergewaltigung und des Drogenbesitzes verhaftet Zu seinen besseren Zeiten war er lange Jahre der unbestrittene "König des Spam". Wer bis vor ca. 7 Jahren englischsprachigen Spam für Viagra, halbseidene Pornoangebote, Uhrenimitate und andere Dinge bekam, konnte sicher sein, dass ein großer Teil davon allein von Alan Ralsky kam. Lange Jahre wurde er bei Spamhaus.org auf der "Hitliste" der schlimmsten Spammer der Welt als "No.1" geführt. Lange Jahre konnte er der ganzen Welt eine lange Nase zeigen. Ihm war nie juristisch beizukommen, nie etwas nachzuweisen, nie etwas zu wollen. Er gehört sicher zu den meist gehassten Personen der Welt. Jemand hatte einmal die Adressdaten seiner privaten Luxusvilla ins Netz gestellt. Fortan bekam er täglich schubkarrenweise unerwünschte Werbepost zugestellt. Mancher Adressat seiner Spams hat sich so auf eigene Weise an Ralsky gerächt, man hat ihn bei jedem Gewinnspiel und bei jedem Verteiler für nervige Werbepost angemeldet, deren man habhaft werden konnte. Ein Unbekannter hat sogar einmal einen riesigen Haufen Pferdemist vor seinem Haus abgeladen. Ralsky war nicht amüsiert. They are harassing me (man bedroht mich)jammerte er in einem Interview. Letztendlich war Ralsky jedoch sicher in gewisser Weise stolz auf die Abneigung, die ihm die Welt entgegenbrachte, und stolz auf sein Spam-Imperium und den damit generierten Reichtum. Das zeigt allein der protzige Zuckerbäcker-Stil seiner privaten Villa, das zeigt auch sein überhebliches, zynisches Gehabe im Interview. Das Blatt hatte sich aber bereits vor einigen Jahren gegen ihn gewendet. Jahrelang hatten das US-Handelsministerium und das FBI gegen ihn ermittelt, lange hatte man nichts beweiskräftiges in der Hand. Aber vor einigen Jahren schlugen die Ermittler zu - und zwar gründlich. Man durchsuchte sein Privathaus, ebenfalls wurde ein Werbeunternehmen eines Familienangehörigen durchsucht. Die "Feds" beschlagnahmten sämtliche Computer, mit denen er sein Spam-Netzwerk steuerte. Damit war sein Imperium von einem Tag auf den anderen trockengelegt. Trotzdem dauerten die Ermittlungen an, die Auswertung des gefundenen Materials und die juristische Aufarbeitung in eine standfeste Anklage haben Jahre gedauert. Während dieser Zeit war Ralsky zwar - so weit bekannt - in Freiheit, aber er war bezüglich der Spammerei so gut wie von der Bildfläche verschwunden. Man hörte nichts mehr von ihm. Zum Verhängnis wurde ihm, dass man ihm die Urheberschaft an einer Spamlawine im Rahmen einer betrügerischen Börsenmanipulation mit chinesischen Penny-Aktien im Jahre 2005 nachweisen konnte. Bei dieser Art von Manipulation, auch als "penny-stock-scam" bezeichnet, wird eine Kursmanipulation bei labilen Billig-Aktien vorgenommen. Diese Kursmanipulationen funktionieren am besten bei Aktien besonders von insolvenzbedrohten Unternehmen, deren Kurs im Centbereich steht, und die daher besonders anfällig für Manipulationen sind. Mit einer großangelegten Spamlawine wird zuerst für den Kauf dieser Aktien geworben, die sich die Spammerbande selbst vorher zu einem günstigen Preis in großer Zahl verschafft hat. Durch die Werbelawine steigt der Aktienkurs, weil viele uninformierte, naive Kleinanleger sich durch diese Spams leider zu einem Kauf verleiten lassen. Ist der kurzfristig anhaltende "Kursboom" auf seinem Gipfel angelangt, verkauft die Spammerbande die Aktien auf einen Schlag. Dadurch sinkt der Kurs, die Spammerbande hat den Profit auf Kosten der Kleinanleger eingefahren, und diese haben das Nachsehen. Natürlich ist das illegal, strafbar und wird von der Börsenaufsicht und den Bundesbehörden verfolgt. Wird eine solche Bande erwischt, ist man dann auch in den USA mit solchen Wirtschaftskriminellen beileibe nicht so zimperlich wie in Deutschland. Im Rahmen der Ermittlungen gegen eine der auf betrügerische Kursmanipulationen spezialisierten Banden stieß man dabei auf Ralskys Beteiligung. Er hatte mit der Bande paktiert und die Spamlawine durchgeführt, ohne die der Betrug nicht möglich gewesen wäre. Dies hat man dann in einen wasserfesten Anklagepunkt eingebaut, den Ralsky und seine Anwälte nicht entkräften konnten. Um eine höhere Strafe zu vermeiden, hat er sich jetzt in einem seit Monaten laufenden Prozess als schuldig im Sinne dieser Anklage bekannt. Aller Voraussicht nach droht dem ehemaligen "Spam-King" eine Haftstrafe von 3-1/2 Jahren, üblicherweise ist damit bei derartigen Wirtschaftsstraftaten in den USA ebenfalls eine empfindliche Geldstrafe verbunden, zu deren Details aber noch nichts bekannt ist. Quelle: http://www.msnbc.msn.com/id/31504525/ns/technology_and_science-security/ Das Mitleid der Internet-Community dürfte sich voraussichtlich in eng bemessenen Grenzen halten. Ein anderer, früher ebenfalls hochaktiver US-Spammer, nämlich Ronny Scelson, wurde inhaftiert, nachdem seine Geschäftsräume durchsucht und dort Drogen und Waffen gefunden wurden, und nachdem Beschuldigungen wegen Vergewaltigung bzw. sexueller Belästigung zweier junger Mädchen bekannt wurden. Scelson war zwar nie die Nummer 1 des weltweiten Spams, aber auch er stand jahrelang ständig auf der Liste der zehn schlimmsten US-amerikanischen Spammer bei spamhaus.org. Um es erst einmal dahin zu schaffen, ist einiges an Aufwand und krimineller Energie notwendig. Scelson, in den USA bekannt als "Cajun king of spam", hatte zu Spitzenzeiten 60 bis 70 Millionen Spam-Mails pro Tag versendet. Er hat immer bestritten, für Viagra, Porno oder Uhren-Plagiate gespammt zu haben, dafür hat er allerdings für Versicherungen, Handys und alles, was ihm sonst so unter kam, Werbemails verschickt. Bereits vor 6 Jahren zeichnete sich aber zunehmend das Ende seiner Karriere ab. Er wurde mit Zivilklagen überschüttet und musste nicht zuletzt aufgrund der immensen Rechtskosten und Schadensersatzansprüche schließlich Bankrott anmelden. Die jetzige Verhaftung hat seinen Abstieg vollends besiegelt. Quelle: http://blog.nola.com/tpnorthshore/2009/06/slidell_man_booked_with_molest.html Auch um diesen Herrn wird das Mitleid der Internet-Community eher begrenzt sein. An diesen Beispielen der zwei US-amerikanischen Spammer wird die Verstrickung der Spammer sowohl mit organisierter Wirtschaftskriminalität als auch mit konventioneller Kriminalität nur zu offensichtlich. Angesichts der Tatsache, dass vor nicht langer Zeit andere chronische US-Spammer wie z.B. Robert Soloway ebenfalls inhaftiert wurden und Scott Richter an einem 7 Mio. $ teuren Vergleich mit Microsoft bankrott ging, kann inzwischen die Szene der US-amerikanischen Großspammer eigentlich als endgültig ausgetrocknet betrachtet werden. Natürlich gibt es dort weiterhin etliche Werbeagenturen und Kleinunternehmen, die weiterhin spammen und dabei sehr lästig werden können, jedoch spielt derzeit kein US-Bürger mehr in der ersten Liga unter den schlimmsten Spammern der Welt mit. Vor einigen Jahren schon hat sich daher die Szene der grössten Welt-Spammer grundlegend verändert. Vor langer Zeit schon hatte der russische Sicherheitsexperte Kaspersky vorausgesagt, dass bald schon die russische Mafia das Vakuum, welches durch das strenge Vorgehen der US-Justiz gegen US-Spammer entstanden ist, auffüllen und sich die Szene "unter den Nagel reissen" würde. Genau diese Voraussage ist auch eingetroffen. Mittlerweile kontrolliert eine untereinander eng verwobene und gut organisierte russisch-ukrainische Mafia den weltweiten Spam-Markt. Bekommt man englischsprachigen Spam für Viagra, Software-Raubkopien oder nachgemachte Luxusuhren, dann steckt heute so gut wie immer einer der russischen oder ukrainischen Großmeister des Spam und der Internetkriminalität dahinter. Die russischen Spammerbanden kontrollieren derzeit die größten Netze aus trojanerinfizierten Computern, die für DDoS-Attacken und zum Versand von Spam benutzt werden. Diese sogenannten "Botnetze" können Millionen unfreiwilliger Teilnehmer haben und ermöglichen viele Arten der Internetkriminalität bis hin zum Betrieb versteckter Webserver für Kinderpornographie. Ebenfalls gibt es deutliche Hinweise für eine Verstrickung der russischen Spam-Mafia an Phishing-Betrug und anderen Delikten. Dieselben Banden beschäftigen wohl ebenfalls die Hacker, die für die Entwicklung der derzeit am weitesten verbreiteten und gefährlichsten Viren und Trojaner verantwortlich sind. Nach dem tiefen Fall von Ralsky & Co. hat sich also die Spamszene nach Osteuropa verlagert, wo sie durch staatliche Duldung, wenn nicht Protektion ein behagliches Biotop vorgefunden hat. Dieser Beitrag befasst sich mit der verschlüsselten Datenübertragung zwischen entfernten Rechnern per scp. Als Szenario dient die Datenübertragung von einem lokalen Rechner auf das Open Source Telefon Openmoko Freerunner. Um auf den Freerunner bequem vom Laptop zuzugreifen, ist ssh sicher eine gute Lösung. Wie in einem früheren Artikel beschrieben, können mit ssh sogar grafische Anwendungen [...]
![]() I've done a few quick benchmarks with Helma trunk to compare the performance impact of the Jetty 6.1 changes. Tested multiple times with ab and various number of requests and concurrency i've get an performance increase of 2% to 12% with Jetty 6.1.18 when hitting the welcome app. The Helma patches that i've worked on in the jetty6 branch are now finished and hannes merged the branch to trunk. So Helma 1.7.0 will use Jetty 6.1.x if no major problems arise. Why have i done that? Jetty 6 is nearly a complete rewrite with a much better architecture that lets you do things you couldn't do with Jetty 5 (Filters, QoS, ...) and should also give higher performance because of Java NIO. I've let you know if that really improves Helma performance once i've done some benchmarks. You don't know Helma? Helma is a server side JavaScript Framework and Application Server. It's what keeps ORF.ON, club3k.net, blogr.com, twoday.net and a lot of other sites running. Howdy,
Yesterday FF3.5 RC1 was released! Unfortunately
RC1 need a newer version of devel/nspr, we
already updated devel/nspr and it seems to be
work all fine. If you like to play with
both updates you can try following patch [1]. I
need to make a exp-run request for this
update to make sure nothing will be failed.
[1]
http://miwi.homeunix.com/patches/ff3.5rc1.diff
Please let us know if you [...]
Es ist geschafft. VirtualBox ist nun im offiziellen FreeBSD port repository enthalten. Also portstree updaten und emulators/virtualbox testen! Probleme dann bitte auf der emulators@ Mailingliste diskutieren oder an vbox@ melden. Der Port ist noch recht jung und braucht noch etwas Liebe und ein paar Schläge an den richtigen Stellen aber bei einigen funktioniert er schon sehr zuverlässig. Viel Spaß damit! Backlinks
Bei RecordMyDesktop kann es offenbar zu Leistungseinbusen kommen. Zumindest, wenn man unter Ubuntu Jaunty die MIT-Shm Erweiterung zu deaktivieren gedenkt. Dies ist nicht empfehlenswert – es drohen nämlich enorme Leistungseinbusen. Alle Mann in Deckung! Achtung! Starke Leistungseinbusen bei RecordMyDesktop! Wer das nicht will, der sollte auf keinen Fall bei „MIT-Shm Erweiterung“ das Häkchen falsch setzen.
![]() Auch bei diesem Release gibt es die finalen Fedora-Images mal wieder ein kleines Stückchen früher als gewöhnlich zum downloaden: ftp://public.lando.cc/pub/linux/fedora11/. |
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